Die kürzesten Gedichte der Welt
Mörderische Beziehungsgeschichten
Ein Lesebuch
Gespenstische Weihnachtsgeschichten
25 schnelle Krimi-Geschichten
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten
Eine Schulgeschichte
Andersch, Alfred
Kayankayas fünfter Fall
Arjouni, Jakob
Ein Fall für Berlin und Wien
Bielefeld, Claus-Ulrich & Bielefeld & Hartlieb & Hartlieb, Petra
Bradbury, Ray
Bradbury, Ray
Chandler, Raymond
Chandler, Raymond
Chandler, Raymond
Coelho, Paulo
De Carlo, Andrea
Ein Stück
de Weck, Laura
Djian, Philippe
Djian, Philippe
Ein Lesebuch herausgegeben von Irene Brauer und Friedrich Dönhoff
Dönhoff, Marion Gräfin
Durlacher, Jessica
Fitzgerald, F. Scott
Fitzgerald, Zelda
Francis, Dick & Francis, Felix
Friedell, Egon
Friedell, Egon
Grünberg, Arnon
Grünberg, Arnon
Hartmann, Lukas
oder Wie man einen Thriller schreibt
Highsmith, Patricia
Irving, John
Kurkow, Andrej
Unheimliche Begebenheiten
Lange, Hartmut
Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Leon, Donna
Loetscher, Hugo
Zur Krise in Griechenland
Markaris, Petros
Eine Reise von Piräus nach Kifisia
Markaris, Petros
Ein Fall für Kostas Charitos
Markaris, Petros
Eine Berliner Liebesgeschichte
McEwan, Ian
Galgenlieder / Palmström / Palma Kunkel / Der Gingganz
Morgenstern, Christian
Noll, Ingrid
Nothomb, Amélie
Poschenrieder, Christoph
Roth, Gabriel
Briefwechsel 1927 - 1938
Roth, Joseph & Zweig, Stefan
Shalev, Meir
Auswählte Romane
Simenon, Georges
Ausgewählte Romane
Simenon, Georges
Ausgewählte Romane
Simenon, Georges
Ausgewählte Romane
Simenon, Georges
Ausgewählte Romane
Simenon, Georges
Ausgewählte Romane
Simenon, Georges
Ausgewählte Romane
Simenon, Georges
Ausgewählte Romane
Simenon, Georges
Ausgewählte Romane
Simenon, Georges
Stothard, Anna
Suter, Martin
Szczypiorski, Andrzej
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Walker, Martin
Walker, Martin
Waugh, Evelyn
Waugh, Evelyn
Wells, Benedict
Widmer, Urs
Yoshimoto, Banana
Vier Mitglieder der ›Ökologischen Front‹ sind wegen Mordes an dem Vorstandsvorsitzenden der ›Rheinmainfarben-Werke‹ angeklagt. Zwar geben die vier zu, in der fraglichen Nacht einen Sprengstoffanschlag verübt zu haben, bestreiten aber jede Verbindung mit dem Mord. Nach Zeugenaussagen waren an dem Anschlag fünf Personen beteiligt. Privatdetektiv Kemal Kayankaya soll den verschwundenen fünften Mann zu finden.
»Jakob Arjouni war gerade mal 23 Jahre alt, als er Ende der achtziger Jahre den deutsch-türkischen Privatdetektiv Kayankaya erfand. Und war gleich so etwas wie ein Star. Der ›Wiener‹ meinte, er sei ›der schärfste Krimischreiber Deutschlands‹, die ›Neue Zürcher Zeitung‹ fand ihn ›ungewöhnlich begabt‹, und sogar der strenge Maxim Biller ließ sich herab: ›Ein großer, phantastischer Schriftsteller.‹ Doris Dörrie verfilmte ›Happy Birthday, Türke!‹ bravourös. Arjouni wurde mit Chandler und Hammett verglichen, galt als lakonischer Stilist und Meister authentischer Milieubeschreibungen. Letzteres ist bis heute seine Stärke. Doch Action- und Krimi-Elemente sind dem Autor nicht Selbstzweck, sondern Mittel, um den Leser in verwickelte Handlungen zu locken, mit überraschenden Volten seine Erwartungen zu überlisten. Noch wichtiger sind Arjouni die Protagonisten, die er – bei aller Ironie – mit Wärme und Respekt zeichnet.«Der Spiegel
»Wenn es in Deutschland einen Krimiautor gab, dessen Bücher nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich ernst genommen wurden, dann war es Jakob Arjouni, der dieses Privileg kennt und genießt, indem er es einfach für selbstverständlich hält.«Profil
»Kemal Kayankaya, der zerknitterte, ständig verkaterte Held in Arjounis Romanen ›Happy birthday, Türke!‹ und ›Mehr Bier‹ ist ein würdiger Enkel der übermächtigen Großväter Philip Marlowe und Sam Spade.«Stern