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Icon neues Buch Adam Davies  |  Goodbye Lemon  |  Roman, Taschenbuch, 352 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 24028, 352 Seiten
Erschienen im März 2010

ISBN 978-3-257-24028-3
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Adam Davies
Goodbye Lemon

Aus dem Englischen von Hans M. Herzog

Hätte Jack Tennants Familie einen Schlachtruf, es wäre gemeinsames jahrelanges Schweigen ... über ein tragisches Familiengeheimnis. Aber jetzt droht Jacks neue Liebe Hahva, ihn zu verlassen, wenn er sie nicht einweiht. Und sein verhasster, seit einem Schlaganfall stummer und gelähmter Vater droht das Geheimnis mit ins Grab zu nehmen; er ist der Einzige, der weiß, was damals wirklich geschehen ist. Jack muss handeln – und zwar schnell. Ein berührender, urkomischer und mit schwarzem Humor gespickter Roman über Trauer, Erinnern und Vergebung.

Mehr zum Inhalt

Zu seiner Familie zurückkehren ist das Allerletzte, was Jack Tennant in seinem Leben tun wollte. Er hat andere Sorgen: Seine Hilfsstelle als Universitätsdozent wird eventuell nicht verlängert, gerade als er um die Hand seiner Freundin Hahva anhalten möchte. Soll er sein Auto gegen einen Diamantring tauschen? Trotzdem fährt der junge Universitätsdozent nach zwanzig Jahren nach Hause, denn sein despotischer Vater (Marineoffizier, Boxer, Industrieller) sitzt nach einem Schlaganfall im Rollstuhl und kann sich weder bewegen noch sprechen. Sprechen durfte man in der Familie allerdings schon lange nicht mehr, seit Jacks kleiner Bruder eines Nachts in den See sprang und ertrank. Jack, der trotzdem redete, wurde vom Vater grausam bestraft. Doch das weiß seine Freundin Hahva nicht, die unbedingt Jacks Familie kennenlernen will und nicht ahnt, dass diese nicht nur Schätze bei sich verborgen hält. Ein bewegender und gleichzeitig urkomischer Roman über Familie, Sprachlosigkeit und den langen Weg zur Versöhnung. Und darüber, dass man sich seine Familie nicht aussuchen kann, aber vielleicht doch sein Leben – und seine Liebe.

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»Schön ist: Das Buch versinkt nie in dumpfer Melancholie, sondern behält stets einen leicht trotzigen, ironischen Unterton - auch wenn’s wehtut.«Brigitte

»Sie machen sich nix aus Familien-Storys? Diese könnte Sie umstimmen! Wunderbar schräge, klischeefreie Tragikomödie mit Tiefgang.«Petra

»Selten ist die Erkenntnis, dass man sich seine Familie nicht aussuchen kann, sein Leben aber irgendwann selbst in die Hand nehmen muss, so pointiert und einfühlsam und gleichzeitig so unpathetisch dargestellt worden.«Spiegel Online

»Adam Davies steckt den Finger in Wunden, die sich so echt anfühlen, dass es wehtut. Ein Buch über Trauer, Hass und das Gefühl, nicht so geliebt zu werden, wie man es verdient.«FHM

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