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Icon neues Buch Georges Simenon  |  Sonntag  |  Roman, Taschenbuch, 192 Seiten | € (D) 9.00 / sFr 13.00* / € (A) 9.30

Roman, detebe 24140, 192 Seiten
Erschienen im März 2013

ISBN 978-3-257-24140-2
(D) 9.00 / (A) 9.30
sFr 13.00*
* unverb. Preisempfehlung

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Georges Simenon
Sonntag

Ausgewählte Romane
Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau

Eine ehemalige Familienpension an der Côte d’Azur, heute ein Gourmetparadies. Diesen Aufstieg verdankt das Unternehmen allein den Künsten des jungen Kochs. Émile ist mit der Besitzerin verheiratet – doch was von ihm aus Vernunftgründen entschieden wurde, ist für Berthe die Erfüllung einer großen Liebe. Die Ehe der beiden köchelt auf kleiner Flamme ...

Mehr zum Inhalt

Der Roman einer amour fou, die einen Mann in einem Moment ergreift, als er sich bereits mit seinem Leben abgefunden hat. ›Die ersten Symptome beginnen ein oder zwei Stunden, nachdem das Gift...‹ Es kam ihm nicht der Gedanke, daß er alles noch abblasen konnte. Sein Puls schlug normal. Er hatte keine Angst. Er hörte neben sich den regelmäßigen Atem seiner Frau, spürte ihre Wärme und auch ihren Geruch, an den er sich nie gewöhnt hatte. Die beherrschte, aber verletzliche Berthe, Erbin einer Pension unweit von Cannes, heiratet Emile, einen lebensfrohen, tüchtigen, aber bald aufsäßigen jungen Koch. Die Pension floriert. Als aber das Hausmädchen Ada eingestellt wird, überkommt Emile eine nie gekannte Leidenschaft. Er war froh und verwirrt zugleich. In einer lächerlich kurzen Zeit hatte sich alles verändert. Doch die Dinge verändern sich anders, als er sie sich erträumt...

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»Mit weltweit 550 Millionen verkauften Büchern ist Simenon der meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, mit einem Wort, der erfolgreichste Schriftsteller des Jahrhunderts.«Die Zeit

»Simenon-Lesen macht süchtig. André Gide, einer seiner großen Verehrer, fand dafür einen Begriff, der klingt, als handle es sich um eine ernste Krankheit zwischen Epidemie und chronischem Laster: Simenonitis. Vielleicht liegt das daran, daß die Abgründe seiner Seele, aus denen heraus Simenon schreibt, den Leser in die eigenen Abgründe drängen. Das gibt eine Form von Nähe, als hätte man an einer Welt gerochen, in der man nur ein Buch lang leben darf. In der man glücklich ist, auch mit einem unglücklichen Ende.«Südwestfunk

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