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Kayankayas fünfter Fall
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Ein Fall für Berlin und Wien
Bielefeld, Claus-Ulrich & Bielefeld & Hartlieb & Hartlieb, Petra
Bradbury, Ray
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Chandler, Raymond
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de Weck, Laura
Djian, Philippe
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Ein Lesebuch herausgegeben von Irene Brauer und Friedrich Dönhoff
Dönhoff, Marion Gräfin
Durlacher, Jessica
Fitzgerald, Zelda
Francis, Dick & Francis, Felix
Friedell, Egon
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Grünberg, Arnon
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Hartmann, Lukas
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Commissario Brunettis zwanzigster Fall
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Zur Krise in Griechenland
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Markaris, Petros
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Markaris, Petros
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Briefwechsel 1927 - 1938
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Simenon, Georges
Ausgewählte Romane
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Simenon, Georges
Stothard, Anna
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Suter, Martin
Szczypiorski, Andrzej
Walker, Martin
Waugh, Evelyn
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Yoshimoto, Banana
Drogen, Liebesaffären, Verkehrsunfälle – Francis hat viel durchgemacht, nun möchte er nur noch seinen Frieden. Doch Hochstapler und schöne Frauen wirbeln weiter durch sein Leben – an ein ruhiges Schriftstellerdasein ist nicht zu denken.
Francis ist als Schriftsteller erfolgreich, als Ehemann und Vater leidgeprüft. Seine erste Frau und eine seiner beiden Töchter sind vor seinen Augen ums Leben gekommen. Inzwischen ist Francis zum zweiten Mal verheiratet, wohnt in einem Haus am Meer an der Grenze zu Spanien, und seine Tochter Alice, die als Kind die Katastrophe überlebt hat, ist Mutter von Zwillingen und lebt nach wilden Jugendjahren in stabilen Verhältnissen in Paris. Doch plötzlich ist Alice wie vom Erdboden verschluckt. Tage und Wochen verstreichen ohne eine Nachricht. Ihr Mann Roger und die beiden Mädchen sind beunruhigt, Francis ebenso. Ist ihr etwas zugestoßen? Hat sie eine Affäre? Oder nimmt sie wieder Drogen? Roger dreht fast durch. Und Francis nimmt die Zwillinge bei sich auf und erzählt ihnen Gutenachtgeschichten, obwohl an Schlaf nicht zu denken ist. Je schlimmer die familiären Sorgen werden, desto mehr verschanzt sich Francis in einer mentalen Festung, wo niemand und nichts ihm etwas anhaben kann – er schreibt. Doch so einfach kann er sich dem Leben nicht entziehen: Begehrenswerte Frauen, traumatisierte Kinder und schamlose Hochstapler rütteln an seiner Tür und wollen geliebt, getröstet und beachtet werden...
»Ein Roman, der betört, der eine Welt entwirft, in der man sich als Leser gern aufhält.«ORF Hörfunk
»Philippe Djian wieder in Höchstform. Mit ›Die Leichtfertigen‹ knüpft er an sein Werk von früher an, an ›Blau wie die Hölle‹ und ›Betty Blue‹. Ein Roman von unerhörter psychologischer Kraft und Gewalt.« Le Parisien
»Das Porträt eines misanthropischen Charmeurs. Philippe Djian schafft es, zwei Genres miteinander zu verbinden: das intime Tagebuch und sea, sex and sun bei Gewitter. Das Format ist Widescreen, der Film keinen Moment langweilig.«Le Point
»Mit ›Die Leichtfertigen‹ zeigt Djian wiederum sein ganzes Können auf literarischer Ebene. Ein spannender Psychoroman.«Anzeiger
»Verwirrend, schräg, kraftvoll.«Cosmopolitan
»Eine unterkühlte Geschichte für heiße Sommernächte, mit viel Sinn für Chic und Stil.«Kieler Nachrichten
»Der Leser spürt die physische Präsenz der Sprache, ihren eigenen Rhythmus. Djian hat Spaß am Spiel mit der Sprache. Hier ist ein Meister am Werk, ein virtuoser Sprachspieler, der uns vom unausweichlichen Drama des Lebens besonders das Lachen lehrt. Gerade dann, wenn hochfliegende Träume und ernüchternde Realitäten aufeinanderprallen, begeistert Djian mit großartiger Leichtigkeit.«Deutschlandfunk