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Stothard, Anna
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Waugh, Evelyn
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Neben Ideen, Skizzen und Zeichnungen offenbaren Tomi Ungerers Notizbücher seine Vorliebe für Aphorismen, Wortspielereien und kleine Geschichten. Aus diesem Fundus ist ein Buch entstanden, das Tomi Ungerer von einer ungewohnten Seite zeigt, die aber vielleicht gar nicht so ungewöhnlich ist: »Ich bin ein Aufzeichner. Ich zeichne, was ich aufschreibe, und ich schreibe auf, was ich zeichne, um einen Gedanken klar, kurz und bündig auszudrücken«, so Tomi Ungerer.
»Man sollte immer ein Notizbuch bei sich tragen, ob zu Hause oder unterwegs«, so Tomi Ungerer. Er selbst hält sich seit über dreißig Jahren an diesen Vorsatz und hat so beiläufig, neben einem riesigen Werk von über hundert Büchern und zehntausenden von Zeichnungen, auch stapelweise Notizbücher und Schreibhefte gefüllt. »Die Ideen schießen mir nur so durch den Kopf, ich bin wie ein Computer – als würde jemand auf einen Knopf drücken. Das beginnt schon mit den Sprachen: Französisch, Deutsch, Englisch – es geht von einer in die andere, manchmal vermische ich alle drei in einem Satz«, erklärt Tomi Ungerer. Neben Ideen, Skizzen und Zeichnungen offenbaren Tomi Ungerers Notizbücher seine Vorliebe für Aphorismen, Wortspielereien und kleine Geschichten. Aus diesem Fundus ist nun zum ersten Mal ein Buch entstanden, das Tomi Ungerer von einer ungewohnten Seite zeigt, die aber vielleicht gar nicht so ungewöhnlich ist: »Ich bin ein Aufzeichner. Ich zeichne, was ich aufschreibe, und ich schreibe auf, was ich zeichne, um einen Gedanken klar, kurz und bündig auszudrücken«, so Tomi Ungerer.
»Tomi Ungerer ist immer schon ein ebenso begnadeter Geschichtenerzähler wie Zeichner gewesen.« Tages-Anzeiger
»Tomi Ungerer ist brillant und böse, phantasievoll und frivol, gnadenlos und genial. Mit scharfem analytischem Blick beobachtet Tomi Ungerer seine Mitbürger und die Welt drumherum.«Sachsische Zeitung
»Ein Philosoph also, dieser Tomi Ungerer, der seine durchaus unsystematischen Lehren in Geschichten kleidet und seine Geschichten am liebsten in Bilder – damit Moral und Unmoral, Leben und Tod eine anschauliche Seite bekommen.«Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung