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Waugh, Evelyn
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New York 1922. Auf seinem Anwesen in Long Island gibt Jay Gatsby sagenhafte Feste. Er hofft, mit seinem neuerworbenen Reichtum, mit Swing und Champagner seine verlorene Liebe zurückzugewinnen. Zu spät merkt er, dass er sich von einer romantischen Illusion hat verführen lassen.
New York 1922. Auf seinem Anwesen in Long Island gibt Jay Gatsby sagenhafte Feste. Er hofft, mit seinem neuerworbenen Reichtum, mit Swing und Champagner seine verlorene Liebe zurückzugewinnen. Zu spät merkt er, dass er sich von einer romantischen Illusion hat verführen lassen. Gatsby wurde zum Sinnbild des amerikanischen Traums und dessen Scheiterns, zum Inbegriff von Aufstieg und Fall. Seine schreibenden Zeitgenossen erkannten den Stellenwert dieses Buchs sofort. Doch spätestens seit der Verfilmung mit Mia Farrow und Robert Redford (1974) gilt ›Der große Gatsby‹ als F. Scott Fitzgeralds unumstrittenes Meisterwerk.
»Der märchenhaft reiche Gatsby, der mit pompösen Partys seine große Liebe Daisy zurückgewinnen möchte und stattdessen Horden von zwielichtigen Gestalten anlockt, rührt einfach zu Tränen. Bei alledem ist Fitzgeralds größter Kunstgriff, die poetische Verdichtung, für uns heute ein Riesenglück: Man liest ein schmales Buch – und fühlt sich unendlich bereichert.«Prinz
»Müßte ich einen Roman auswendig lernen, es könnte nur ›Der große Gatsby‹ sein.«im Nachwort
»Was dieses Buch auszeichnet, ist die Magie und die Schönheit der Sprache. Feiner Witz, bezaubernde Wendungen und doppelter Boden auf jeder Seite. Mit anderen Worten – eine einfache und zugleich großartige Lektüre.«The Chicago Tribune (1925)
»Ich habe es dreimal gelesen. Seit Jahren hat mich kein neues Buch mehr so gefangengenommen und begeistert. Ich glaube, damit hat die amerikanische Literatur den ersten Schritt über Henry James hinaus gemacht.«an F. Scott Fitzgerald
»Ein Klassiker und Fitzgeralds bester Roman.«SonntagsZeitung
»›Der große Gatsby‹ erschien 1925. Fitzgerald war 29 Jahre alt, und plötzlich konnte er fast alles. Auch wo er sie in den Halbschatten stellte, umriß er jetzt jede seiner Figuren blendend genau, und was ihm nie zuvor gelungen war (und letztlich nie wieder gelingen sollte), das gelang ihm jetzt: Mit Nick Carraway schuf er den wohl berühmtesten Erzähler der amerikanischen Literatur. Seine Stimme jagt einem die Schauer bis heute gleich im Dutzend über den Rücken.«Die Welt
»Der Tod des amerikanischen Traums im Augenblick seiner scheinbaren Verwirklichung – nie wurde er besser beschrieben, nie diese Beschreibung besser übersetzt.«Berliner Zeitung
»Ein grandioser Klassiker der amerikanischen Literatur in neuer Übersetzung. Es ist die atemberaubende Geschichte eines Mannes, der den amerikanischen Traum träumt. Er will Erfolg und die eine Frau. Fast scheint es zu gelingen, dann geschieht die Katastrophe. Ein Gigantenwerk.«Frankfurter Neue Presse