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Wir drei

Wir drei

Aus dem Italienischen von Renate Heimbucher
Livio ist verliebt in Misia, doch sie liebt Marco, der ihre Gefühle zwar erwidert, doch vor Bindung ebenso zurückscheut, wie er das Establishment fürchtet. Und dennoch: Trotz bewegter Zeiten reißen die Bande zwischen den dreien nicht. Nicht nur mit zwanzig hat man das Leben noch vor sich, sondern auch mit vierzig. Das Geheimnis? Leidenschaftlich sein: In der Liebe, der Freundschaft, als Künstler…
Mehr zum Inhalt
Livio ist verliebt in Misia, doch sie liebt Marco, der ihre Gefühle zwar erwidert, doch vor Bindung ebenso zurückscheut, wie er das Establishment fürchtet. Kreativ will er sein, neue Filme machen und sich nicht den Gesetzen des Marktes unterwerfen. Dank Misia – und auch dank Livio, seinem besten Freund – wird er schon als Amateurfilmer erfolgreich. Die drei inspirieren sich gegenseitig, Marco als Filmer, Misia als Schauspielerin, Livio als Maler. Kinder, Drogen, Ehemänner und -frauen, Reisen und sich breitmachender Zynismus im Italien der 80er Jahre: Die Bande zwischen den dreien halten auch durch wilde Zeitläufte hindurch. ›Wir drei‹ ist ein Generationenroman im fiebrigen Rhythmus der Rolling Stones. Es ist vielleicht der erste Roman, der eine Geschichte erzählt, die Ende der 70er Jahre beginnt und nicht vom Schwinden einer Utopie handelt, sondern davon, wie sie noch erstarkt. Das Geheimnis? Leidenschaftlich sein: In der Liebe, der Freundschaft, als Künstler. ›Wir drei‹ ist eine faszinierende Lebensbilanz von Lebenskünstlern. Oszillierend zwischen Revolte, Anpassung und ständigem Neubeginn, weckt dieses Buch die alte Abenteuerlust …

Aus dem Italienischen von Renate Heimbucher
eBook
672 Seiten (Printausgabe)
erschienen am 28. August 2012

978-3-257-60168-8
€ (D) 11.99 / sFr 15.00* / € (A) 11.99
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»›Wir drei‹ ist ein Sittenbild der vergangenen 30 Jahre: Es beschreibt eine Hippiekommune in den Siebzigern, die ausschweifenden Partys der Achtziger und die Neunziger, in denen Freundschaften die Familien ersetzen.«
Verena Specks / Der Spiegel, Hamburg
»Andrea De Carlo schreibt ein zügige, elegante Sprache und zeigt sich beim Wechseln zwischen weitverzweigten Handlungsfäden als routinierter Autor. Es gelingen ihm einige Episoden von großer Eindringlichkeit und sensible, überraschende Beschreibungen des seelischen Zwiespalts, den die drei Hauptfiguren ein Leben lang umtreibt.«
Sandro Benini / Neue Zürcher Zeitung
»›Wir drei‹ ist ein Sittenbild der vergangenen 30 Jahre: Es beschreibt eine Hippiekommune in den Siebzigern, die ausschweifenden Partys der Achtziger und die Neunziger, in denen Freundschaften die Familien ersetzen.«
Verena Specks / Der Spiegel, Hamburg
»Andrea De Carlo schreibt ein zügige, elegante Sprache und zeigt sich beim Wechseln zwischen weitverzweigten Handlungsfäden als routinierter Autor. Es gelingen ihm einige Episoden von großer Eindringlichkeit und sensible, überraschende Beschreibungen des seelischen Zwiespalts, den die drei Hauptfiguren ein Leben lang umtreibt.«
Sandro Benini / Neue Zürcher Zeitung
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