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Herbstfeuer

Herbstfeuer

Aus dem Russischen von Angelika Schneider
Iwan wird Stammkunde in einem kleinen Feinschmeckerlokal, dessen Chefkoch Dymitsch er kennen und schätzen lernt. Eines Tages ist Dymitsch verschwunden, doch hat er extra für Iwan eine Folge von Gerichten hinterlassen, die ihm seine Nichte Vera kochen und an fünf Abenden hintereinander servieren soll. Alles schmeckt köstlich, doch wieso hat Iwan später winzige Sandkörnchen zwischen den Zähnen? Und was will der Rechtsanwalt, der am fünften Tag zum Abendessen erscheint? Poetisches, Humorvolles und Skurriles aus der Ukraine – vor und nach der ›orangen Revolution‹.
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Iwan wird Stammkunde in einem kleinen Feinschmeckerlokal, dessen Chefkoch Dymitsch er kennen und schätzen lernt. Eines Tages ist Dymitsch verschwunden, doch hat er extra für Iwan eine Folge von Gerichten hinterlassen, die ihm seine Nichte Vera kochen und an fünf Abenden hintereinander servieren soll. Alles schmeckt köstlich, doch wieso hat Iwan später winzige Sandkörnchen zwischen den Zähnen? Und was will der Rechtsanwalt, der am fünften Tag zum Abendessen erscheint?

Taschenbuch
240 Seiten
erschienen am 25. August 2009

978-3-257-23939-3
€ (D) 9.90 / sFr 14.90* / € (A) 10.20
* unverb. Preisempfehlung
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»Der im Westen meistverkaufte ukrainische Schriftsteller. Andrej Kurkow weiß unterhaltsam und kurzweilig zu erzählen.«
Judith Leister / Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ob modernes Märchen, Groteske oder Intrige: Andrej Kurkow hat ein unglaubliches Gespür für Geschichten, für Sehnsüchte und Schicksale, und er weiß diese Geschichten eben auch zu erzählen. Mal augenzwinkernd, dann wiedr todernst; das eine bedingt bei Kurkow das andere, hält seine Figuren im labilen Gleichgewicht - und in einer latenten Melancholie des Humors.«
Markus Bundi / Aargauer Zeitung, Aarau
»Der im Westen meistverkaufte ukrainische Schriftsteller. Andrej Kurkow weiß unterhaltsam und kurzweilig zu erzählen.«
Judith Leister / Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ob modernes Märchen, Groteske oder Intrige: Andrej Kurkow hat ein unglaubliches Gespür für Geschichten, für Sehnsüchte und Schicksale, und er weiß diese Geschichten eben auch zu erzählen. Mal augenzwinkernd, dann wiedr todernst; das eine bedingt bei Kurkow das andere, hält seine Figuren im labilen Gleichgewicht - und in einer latenten Melancholie des Humors.«
Markus Bundi / Aargauer Zeitung, Aarau
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