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Lebensgeister

Lebensgeister

Aus dem Japanischen von Thomas Eggenberg
Nach einem schweren Unfall und dem Verlust ihres Geliebten ist Sayoko nicht mehr sie selbst. Sie hat das Zwischenreich der Geister betreten und Geheimnisse der unsichtbaren Welt erfahren. In der Tempelstadt Kyoto lernt sie allmählich das Leben so zu akzeptieren, wie es ist: voller Ungewiss­heiten und Rätsel, dem Tod immer nahe, ob man jung ist oder alt. Aber sie begreift auch, wie einmalig und geheimnisvoll das Diesseits ist.
Mehr zum Inhalt
Sayoko und ihr Freund Yôichi sind nach dem Ausflug in ein heißes Quellenbad auf der Heimfahrt, als ein Auto von der Gegenfahrbahn abkommt und auf sie zurast. Yôichi kommt ums Leben, Sayoko wird schwer verletzt. Seit diesem Unfall ist sie nicht mehr sie selbst. Zwar kann sie ihre Trauer lindern, indem sie sich um Yôichis Kunstwerke in seinem Atelier in Kyoto kümmert. Doch sie lebt seitdem in einer merkwürdigen Zwischenwelt. Abends geht sie in eine Bar, um zu trinken. Barkeeper Shingaki, der sich zu ihr hingezogen fühlt, passt auf sie auf. Und plötzlich bemerkt sie, dass sie sehen kann, was andere nicht sehen: die Geister von Verstorbenen. Sie macht die Bekanntschaft von Ataru, der ebenfalls mit seiner Trauer beschäftigt ist. Und in der wunderschönen Tempelstadt Kyoto lernt sie allmählich, das Leben so zu akzeptieren, wie es ist: voller Ungewissheiten und Rätsel, dem Tod immer nahe, egal, ob man jung ist oder alt.

Paperback
160 Seiten
erschienen am 28. September 2016

978-3-257-30042-0
€ (D) 15.00 / sFr 20.00* / € (A) 15.50
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Direkt in der Sprache, feinfühlig im Ton.«

emotion, Hamburg

»Für Fans von Banana Yoshimoto ist es wie Nachhausekommen, dieses Buch aufzuschlagen: Es finden sich darin wieder alle Elemente, die ihren Erzählton unverwechselbar machen.«

Miriam Mairgünther / Buchkultur, Wien

»Direkt in der Sprache, feinfühlig im Ton.«

emotion, Hamburg

»Für Fans von Banana Yoshimoto ist es wie Nachhausekommen, dieses Buch aufzuschlagen: Es finden sich darin wieder alle Elemente, die ihren Erzählton unverwechselbar machen.«

Miriam Mairgünther / Buchkultur, Wien
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