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Gilbert Pinfolds Höllenfahrt

Gilbert Pinfolds Höllenfahrt

Ein Konversationsstück
Aus dem Englischen von Irmgard Andrae
Kurz nach seinem fünfzigsten Geburtstag beschließt Gilbert Pinfold, ein weltbekannter Schriftsteller, von Rheuma und Schlafstörungen geplagt, dem Rat seines Hausarztes zu folgen und eine Schiffsreise in die Tropen anzutreten. Zunächst muss Pinfold erleben, dass unter der Besatzung des Schiffes eine Meuterei ausbricht; und schließlich erfährt er, dass er das Opfer einer regelrechten Verschwörung werden sol …
Mehr zum Inhalt
Kurz nach seinem fünfzigsten Geburtstag beschließt Gilbert Pinfold, ein weltbekannter Schriftsteller, von Rheuma und Neuralgien hart geplagt, dem Rat seines Hausarztes zu folgen und eine Schiffsreise in die Tropen anzutreten. Wir werden mit ihm Zeuge unerhörter Ereignisse. Zunächst muss Pinfold erleben, dass unter der farbigen Besatzung des Schiffes eine Meuterei ausbricht; dann stellt er zu seinem Entsetzen fest, dass der Kapitän ein Mörder ist; und schließlich erfährt er, dass er das Opfer einer regelrechten Verschwörung werden soll. Auch als er das unheimliche Schiff mitten auf der Reise verlässt, bleiben die Verfolger auf seiner Spur. Sind diese Schrecken Wirklichkeit, sind sie Ausgeburten eines überanstrengten Kopfes, oder verkörpert sich in ihnen gar die Last eines schlechten Gewissens? Gilbert Pinfold selbst gibt dem Leser nach seiner Rückkehr die Erklärung.

Aus dem Englischen von Irmgard Andrae
eBook
176 Seiten (Printausgabe)
erschienen am 24. Februar 2016

978-3-257-60707-9
€ (D) 9.99 / sFr 13.00* / € (A) 9.99
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Waugh zu lesen ist ein lohnender Genuss.«
Erhard Schütz / Frankfurter Rundschau

»Diese durchgesehene Neuausgabe ist Pflichtlektüre für alle Liebhaber des brillanten Ekels.«

Christopher Schmidt / Süddeutsche Zeitung, München
»Waugh zu lesen ist ein lohnender Genuss.«
Erhard Schütz / Frankfurter Rundschau

»Diese durchgesehene Neuausgabe ist Pflichtlektüre für alle Liebhaber des brillanten Ekels.«

Christopher Schmidt / Süddeutsche Zeitung, München
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