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Der Weg nach Hause

Der Weg nach Hause

Aus dem Italienischen von Petra Kaiser
Der Vater ist krank und braucht Hilfe. Ausgerechnet jetzt, da Marco sich mit einem Restaurant in London etablieren möchte und sein Bruder Andrea um seine Ehe bangt. Doch die Schwierigkeiten eröffnen auch neue Wege. Denn in der Kleinstadt seiner Kindheit trifft Marco seine erste Liebe wieder, Isabella. Eine bittersüße Familiengeschichte all’italiana.
Mehr zum Inhalt
Die Brüder Marco und Andrea sind im Leben gegensätzliche Wege gegangen. Andrea suchte Sicherheit und fand sie in der Ehe mit Daniela und einem gutbezahlten Job. Marco suchte das Abenteuer bei den Frauen und im Beruf und betreibt nun ein Restaurant in London. Kaum zu glauben, dass die beiden früher ihr Zimmer teilten und gemeinsam die Hits der achtziger Jahre hörten. Dieses Kinderzimmer betreten sie nun wieder öfter. Denn der Vater ist krank. Heimzukehren fällt Marco nicht leicht. Es scheint ein Weg in die Enge der italienischen Provinz zu sein, in längst überwundene Zeiten. Doch mit Hilfe von Isabella, Marcos erster Liebe, finden die Brüder nicht nur einen neuen Zugang zum Vater, sondern auch zueinander.

Paperback
416 Seiten
erschienen am 25. Mai 2016

978-3-257-30035-2
€ (D) 16.00 / sFr 21.00* / € (A) 16.50
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Das rührende Portrait einer Vater-Sohn-Beziehung ist Fabio Volo mit Der Weg nach Hause gelungen.«

Kathrin Stuba / Schwäbische Post, Schwäbisch Gmünd

»Volo findet einen durchgängig leichten, schwebenden Ton, der nicht unernst ist, die Lasten der Pflege mit Komik verbindet und für die Rückblenden eine bittersüße, sepiafarbene Melancholie bereithält.«

Rolf Farh / Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe

»Ein lesenswertes Buch über das Leben, das zum Nachdenken und Schmunzeln einlädt.«

Antonia Barboric / Die Presse, Wien

»Das rührende Portrait einer Vater-Sohn-Beziehung ist Fabio Volo mit Der Weg nach Hause gelungen.«

Kathrin Stuba / Schwäbische Post, Schwäbisch Gmünd

»Volo findet einen durchgängig leichten, schwebenden Ton, der nicht unernst ist, die Lasten der Pflege mit Komik verbindet und für die Rückblenden eine bittersüße, sepiafarbene Melancholie bereithält.«

Rolf Farh / Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe

»Ein lesenswertes Buch über das Leben, das zum Nachdenken und Schmunzeln einlädt.«

Antonia Barboric / Die Presse, Wien
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