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Bruder Kemal

Bruder Kemal

Ein Kayankaya-Roman
Der Frankfurter Privatdetektiv Kayankaya ist zurück: älter, entspannter, cooler – und sogar in festen Händen. Ein Mädchen verschwindet, und Kayankaya soll während der Frankfurter Buchmesse einen marokkanischen Schriftsteller beschützen. Zwei scheinbar einfache Fälle, doch zusammen führen sie zu Mord, Vergewaltigung, Entführung. Und Kayankaya kommt in den Verdacht, ein Auftragskiller zu sein.
Mehr zum Inhalt
Die Bankierstochter Valerie de Chavannes bestellt Kayankaya in ihre Villa im Frankfurter Diplomatenviertel und beauftragt ihn, ihre verschwundene sechzehnjährige Tochter Marieke zu finden. Wahrscheinlich ist sie mit einem älteren Mann zusammen, der sich als Künstler ausgibt. Ein einfacher Fall, meint Kayankaya: ein abenteuerlustiges Upperclass-Mädchen, das es sich und ihren Eltern zeigen will. Und noch ein einfacher Fall: Der Maier-Verlag glaubt, seinen Autor Malik Rashid auf der Buchmesse vor Angriffen religiöser Fanatiker schützen zu müssen. Rashid hat einen Roman geschrieben, in dem es unter anderem um den Umgang mit Homosexualität in einem arabischen Land geht. Kayankaya soll für drei Tage Rashids Leibwächter sein. Doch zusammen führen die zwei Fälle zu Mord, Vergewaltigung und Entführung. Und Kayankaya gerät in den Verdacht, gegen entsprechende Entlohnung ein Auftragskiller zu sein. Dabei will er eigentlich nur eines: mit seiner langjährigen Freundin Deborah ein ruhiges, entspanntes Leben führen.

Hardcover Leinen
240 Seiten
erschienen am 01. Januar 1753

978-3-257-06829-0
€ (D) 19.90 / sFr 28.90* / € (A) 20.50
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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>
»Großartig, wie Arjouni den Literaturbetrieb karikiert. Witzig, fulminant erzählt.«
Dagmar Kaindl / News, Wien
»Souverän in der Konstruktion und lakonisch im Sprachstil zeichnet Jakob Arjouni das Bild einer Gesellschaft, die nie ganz schwarz oder ganz weiß ist, sondern immer irgendwo dazwischen.«
Anke Zimmer / Fuldaer Zeitung
»Großartig, wie Arjouni den Literaturbetrieb karikiert. Witzig, fulminant erzählt.«
Dagmar Kaindl / News, Wien
»Souverän in der Konstruktion und lakonisch im Sprachstil zeichnet Jakob Arjouni das Bild einer Gesellschaft, die nie ganz schwarz oder ganz weiß ist, sondern immer irgendwo dazwischen.«
Anke Zimmer / Fuldaer Zeitung
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