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Kindheiten

Kindheiten

Aus dem Französischen von Patrick Süskind
»Seit ich mit 12 Jahren mit dem Zeichnen anfing, wollte ich immer glückliche Menschen zeichnen.« Eine Kindheit, die nicht immer glücklich war, aber wie Sempé sie zeichnerisch umsetzte, wird für den Betrachter zu einem überwältigenden, farbigen und beglückenden Erlebnis. Eine Autobiographie in Bildern.
Mehr zum Inhalt
Jean-Jacques Sempé wird 1932 geboren und sofort zum schönsten Baby von Bordeaux gewählt. »Ich sah aus wie ein käseweißes Michelin-Männchen, fett und weich – scheußlich. Mit hellblauen Augen und blonden Haaren. Doch dann gab es Abzüge, weil ich Flohstiche hatte.« Ein lustiger Auftakt zu einer Kindheit, die »ziemlich grauenvoll und ein bisschen tragisch« sein wird, geprägt vom Gezeter der Mutter, von den Alkoholfahnen des Stiefvaters, von schallenden Ohrfeigen, großer Armut, von Scham und Einsamkeit. »Jeannot« träumt von einer besseren Welt. Er erfindet sie sich ab 12 Jahren mit dem Zeichenstift – und nutzt seinen Humor als Waffe gegen die Zumutungen des Lebens.

Kunst, Cartoon, Fotografie
Hardcover Leinen
23 x 32 cm
272 Seiten
erschienen am 26. Juni 2012

978-3-257-02120-2
€ (D) 39.90 / sFr 55.90* / € (A) 41.10
* unverb. Preisempfehlung
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»Man entwickelt bei der Lektüre des Gesprächs ein tieferes Verständnis für den Zauber von Sempés Leichtigkeit: Die Heiterkeit, die seinen Zeichnungen innewohnt, weiß um die Traurigkeit.«
Sieglinde Geisel / Neue Zürcher Zeitung
»Jenes Glück, das Sempé schon als Zwölfjähriger beim Zeichnen fand, teilt sich dem Betrachter direkt mit, ja es springt auf ihn über.«
Weser-Kurier, Bremen
»Man entwickelt bei der Lektüre des Gesprächs ein tieferes Verständnis für den Zauber von Sempés Leichtigkeit: Die Heiterkeit, die seinen Zeichnungen innewohnt, weiß um die Traurigkeit.«
Sieglinde Geisel / Neue Zürcher Zeitung
»Jenes Glück, das Sempé schon als Zwölfjähriger beim Zeichnen fand, teilt sich dem Betrachter direkt mit, ja es springt auf ihn über.«
Weser-Kurier, Bremen
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