Filter

  • Neuheiten
  • Titel Suche
  • Autor Suche
  • Genre
  • Ausgabe
Owen Meany

Owen Meany

Aus dem Amerikanischen von Edith Nerke und Jürgen Bauer
John Irvings Auseinandersetzung mit einem halben Jahrhundert amerikanischer Geschichte, mit der Frage nach dem Glauben in einer chaotischen Welt: die bewegende Geschichte der einzigartigen Freundschaft zwischen Owen Meany und John Wheelwright. Man schreibt den Sommer 1953, die beiden elfjährigen Freunde Owen und John spielen Baseball, als ein fürchterliches Unglück passiert… "
Mehr zum Inhalt
Die bewegende Geschichte der einzigartigen Freundschaft zwischen Owen Meany und John Wheelwright: Man schreibt den Sommer 1953, die beiden elfjährigen Freunde Owen und John spielen Baseball, als ein fürchterliches Unglück passiert … John Irving erzählt die Geschichte dieser beiden Jungen, die Geschichte seiner Generation: die Zeit ihrer Kindheit in den 50er Jahren, die Jahre der Aufbruchstimmung unter dem charismatischen John F. Kennedy und des Kampfs für die Gleichberechtigung der Rassen, initiiert von Martin Luther King, die immer stärkere Verwicklung der USA in den Vietnamkrieg, der Kampf gegen diesen Krieg und das Trauma einer ganzen Nation nach der Niederlage, die Utopien und Träume von einer friedlichen, gewaltfreien Welt in den 60er Jahren, bis hin zu jenem Schauspieler als Präsident im Weißen Haus, seinen Verwicklungen in die schmutzigen Affären der 80er Jahre und seinem Versuch, die sandinistische Revolution zu ersticken. ›Owen Meany‹ ist John Irvings Auseinandersetzung mit einem halben Jahrhundert amerikanischer Geschichte, mit der Frage nach dem Glauben in einer chaotischen Welt, ein großartiger Roman in der Tradition der besten angelsächsischen Erzähler."

Taschenbuch
864 Seiten
erschienen am 01. September 1992

978-3-257-22491-7
€ (D) 14.00 / sFr 19.00* / € (A) 14.40
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
»Ungewöhnlich und bereichernd. Am Ende der Geschichte wird der Leser bedauern, diese dichte, sorgfältig ausgearbeitete Phantasiewelt verlassen zu müssen.«
Stephen King