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Unsere Seelen bei Nacht

Unsere Seelen bei Nacht

Aus dem Amerikanischen von pociao

Holt, eine Kleinstadt in Colorado. Eines Tages klingelt Addie, eine Witwe von 70 Jahren, bei ihrem Nachbarn Louis, der seit dem Tod seiner Frau ebenfalls allein lebt. Sie macht ihm einen ungewöhnlichen Vorschlag: Ob er nicht ab und zu bei ihr übernachten möchte? Louis lässt sich darauf ein. Und so liegen sie Nacht für Nacht nebeneinander und erzählen sich ihre Leben. Doch ihre Beziehung weckt in dem Städtchen Argwohn und Missgunst.

Mehr zum Inhalt

Dies ist eine Liebesgeschichte.

Addie Moore und Louis Waters wohnen nur ein paar Häuser voneinander entfernt und kennen sich seit vielen Jahren, wenn auch nicht besonders gut. Beide sind über siebzig, beide sind verwitwet und leben allein.

Eines Abends klingelt Addie bei Louis und macht ihm einen Vorschlag: Ob sie nicht ab und zu die Nacht zusammen verbringen wollen? Denn nachts ist die Einsamkeit am schlimmsten. Es geht nicht um Sex, sondern um Nähe und Geborgenheit.

Louis ist zunächst verblüfft, doch er will es versuchen. Bald geht er jeden Abend zu Addie und übernachtet bei ihr. Sie liegen im Dunkeln nebeneinander, unterhalten sich und lernen sich immer besser kennen. Zwischen den beiden entsteht eine innige Verbindung und schließlich auch eine Liebe. Dass die gesamte Kleinstadt sich das Maul über sie zerreißt, ist ihnen egal. Dass ihre Kinder die Beziehung nicht guheißen, schon weniger – aber sie wollen sich ihr Glück dadurch nicht verderben lassen.

Ein berührender und lebensweiser Roman über zweite Chancen und die Freiheit des Alters.


Hardcover Leinen
208 Seiten
erschienen am 22. März 2017

978-3-257-06986-0
€ (D) 20.00 / sFr 27.00* / € (A) 20.60
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Kent Haruf erzählt in seinem Roman wunderbar lakonisch vom Glück einer späten Liebe. Eine bewegende, zutiefst menschliche Geschichte. Was für ein herrliches Buch! Wir sind beglückt und lechzen nach mehr.«

Manfred Papst / NZZ am Sonntag "Bücher am Sonntag", Zürich

»Eine bewegende Geschichte, präzise und packend erzählt – pures Leseglück.«

Antje Liebsch / Brigitte Woman, Hamburg

»Es ist eine bezaubernde Geschichte. Unsere Seelen bei Nacht war Kent Harufs letzter Roman. Mit seiner zärtlichen, unglaublich liebenswürdig weisen Botschaft kommt er unaufdringlich, einschmeichelnd, überzeugend dahergeschwebt.“

Annemarie Stoltenberg / NDR Kultur, Hamburg

»Ein liebevolles Buch über die Möglichkeit alter Menschen, der Einsamkeit zu entkommen – wären da nicht Kinder, die es besser wissen wollen.«

 

Elke Heidenreich / WDR, Köln

»Ein liebenswertes Buch über die späte, ungewöhnlich beginnende Liebe eines älteren Paares, argwöhnisch beäugt von den Einwohnern einer amerikanischen Kleinstadt.«

Bettina Herrmann-Wilden / Süddeutsche Zeitung Landkreise, München

»Ein leuchtendes kleines Buch, das sich lohnt zu lesen, selbst wenn man erst dreißig ist.«

Silvia Feist / emotion, Hamburg

»Kent Haruf erzählt in seinem Roman wunderbar lakonisch vom Glück einer späten Liebe. Eine bewegende, zutiefst menschliche Geschichte. Was für ein herrliches Buch! Wir sind beglückt und lechzen nach mehr.«

Manfred Papst / NZZ am Sonntag "Bücher am Sonntag", Zürich

»Eine bewegende Geschichte, präzise und packend erzählt – pures Leseglück.«

Antje Liebsch / Brigitte Woman, Hamburg

»Es ist eine bezaubernde Geschichte. Unsere Seelen bei Nacht war Kent Harufs letzter Roman. Mit seiner zärtlichen, unglaublich liebenswürdig weisen Botschaft kommt er unaufdringlich, einschmeichelnd, überzeugend dahergeschwebt.“

Annemarie Stoltenberg / NDR Kultur, Hamburg

»Ein liebevolles Buch über die Möglichkeit alter Menschen, der Einsamkeit zu entkommen – wären da nicht Kinder, die es besser wissen wollen.«

 

Elke Heidenreich / WDR, Köln

»Ein liebenswertes Buch über die späte, ungewöhnlich beginnende Liebe eines älteren Paares, argwöhnisch beäugt von den Einwohnern einer amerikanischen Kleinstadt.«

Bettina Herrmann-Wilden / Süddeutsche Zeitung Landkreise, München

»Ein leuchtendes kleines Buch, das sich lohnt zu lesen, selbst wenn man erst dreißig ist.«

Silvia Feist / emotion, Hamburg
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