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Magritte und sein Apfel

Magritte und sein Apfel

Aus dem Englischen von Kati Hertzsch

René Magritte begann bereits mit zwölf Jahren zu malen und zu zeichnen. Als Vertreter des Surrealismus wollte auch er herkömmliche Denk- und Sehgewohnheiten erschüttern; er wollte das Unmögliche malen, damit es möglich wurde. Immer wieder tauchen die gleichen Gegenstände auf: Hüte, Äpfel, Wolken, die durch ihre unerwartete Zusammenstellung fremd erscheinen.

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Der zweite Band der einmaligen Kooperation zwischen Diogenes und dem Museum of Modern Art, New York, feiert den großartigen Künstler und Surrealisten René Magritte. Magritte wollte das Unmögliche malen, um es möglich zu machen; seine unerwarteten Zusammenstellungen alltäglicher und naturalistisch gemalter Gegenstände wie Wolken, Äpfel und Hüte verfremdeten diese Gegenstände für den Betrachter und halfen so, im Sinne des Surrealismus die herkömmlichen Denk- und Sehgewohnheiten zu erschüttern. »René Magritte war ein Maler von Gemälden, die er gerne betrat und wieder verließ«, sagt der Autor und Illustrator des vorliegenden Bandes, Klaas Verplancke, über den Künstler. Und so ist auch sein Buch über Magritte ein Kuriositätenkabinett, das den Leser durch eine unwirkliche Traumwelt führt, in der ihm an jeder Ecke Erstaunliches begegnet. Dabei wird er Zeuge, wie René Magritte zum Maler wird, bei dem »niemals die richtige Seite oben, niemals die obere Seite unten ist«.

Ein Band für Groß und Klein, Kunstinteressierte und solche, die sich einer der faszinierendsten Persönlichkeiten der Klassischen Moderne auf leichtfüßige Art und Weise nähern wollen – und ganz nebenbei ein großartiges Bilderbuch zum Träumen und Traumwandeln.


Kinderbücher, Kunst, Cartoon, Fotografie, Geschenkbücher
Hardcover Pappband
22,9 x 29,8 cm
32 Seiten
erschienen am 27. September 2017

978-3-257-02140-0
€ (D) 20.00 / sFr 27.00* / € (A) 20.60
* unverb. Preisempfehlung
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»Jedes Ding, das wir sehen, verdeckt ein anderes, und wir würden sehr gerne sehen, was uns das Sichtbare versteckt.«

 

René Magritte