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Allmen und die Dahlien

Allmen und die Dahlien

Ein Dahliengemälde von Henri Fantin-Latour, einige Millionen wert, wurde entwendet. Die steinreiche alte Dame, der es gehörte, Dalia Gutbauer, hat ein auffallend emotionales Verhältnis zu diesem Bild. Johann Friedrich von Allmen soll es wiederbeschaffen – um jeden Preis. Fall Nummer drei führt ihn und Carlos in das Labyrinth eines heruntergekommenen Luxushotels. Und damit in die Welt der Reichen und Schönen – umschwirrt von all denen, die auch dazugehören wollen.
Mehr zum Inhalt
Ein millionenschweres Dahlienbild von Henri Fantin-Latour wird entwendet und Allmen International Inquiries mit der Ermittlung beauftragt. In der Tat ein Fall für Allmen, Carlos und dessen reizende Lebensgefährtin María Moreno, die seit kurzem das Duo bereichert, und nicht weniger pikant als die beiden letzten Fälle. Denn das Bild war bereits Diebesgut, bevor es die unrechtmäßige Besitzerin wechselte. Und die alte Dame, die es besaß – Dalia Gutbauer, steinreiche Erbin und Inhaberin eines in die Jahre gekommenen Luxushotels –, hat eigentlich Geld genug, um einfach einen neuen Fantin-Latour zu erwerben. Warum bloß hängt sie so an diesem Bild? Johann Friedrich von Allmen begreift recht spät, auf welch glattem Parkett er hier auch ermittelt. Unter halbseidenen Halbganoven sowie unter seinesgleichen: heimlichen Experten im Kein-Geld-Haben, mit mehr Ansprüchen als Mitteln. Doch eines ist noch gefährlicher: alternde Männer mit jungen Frauen.

Taschenbuch
224 Seiten
erschienen am 26. November 2014

978-3-257-24301-7
€ (D) 10.90 / sFr 16.90* / € (A) 11.30
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»Die Reihe um den stilvoll darbenden Kunstkenner gehört zum Besten in der deutschsprachigen Krimiszene.«
Focus, München
»Der Roman verlangt unverzüglich Band vier.«
Peter Pisa / Kurier, Wien
»Ein sanft-ironischer Krimi, leicht und klug.«
Stern, Hamburg
»Die Reihe um den stilvoll darbenden Kunstkenner gehört zum Besten in der deutschsprachigen Krimiszene.«
Focus, München
»Der Roman verlangt unverzüglich Band vier.«
Peter Pisa / Kurier, Wien
»Ein sanft-ironischer Krimi, leicht und klug.«
Stern, Hamburg
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