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Wiederholungstäter

Wiederholungstäter

Ein Leben zwischen Istanbul, Wien und Athen
Aus dem Neugriechischen von Michaela Prinzinger
Petros Markaris über seine Liebe zu Istanbul, seine Hassliebe zu Athen und seine besondere Beziehung zur deutschen Kultur – Bekenntnisse eines Kosmopoliten.
Mehr zum Inhalt
Es gibt eine Frage, die einem Autor immer wieder gestellt wird: Was an Ihren Romanen ist autobiographisch? Petros Markaris beantwortet diese Frage – auf seine Art. Er vergleicht sich mit seinem Kommissar, sieht Ähnlichkeiten, aber auch Unterschiede, und kommt so auf seinen eigenen Hintergrund zu sprechen: die Kindheit in Istanbul, den Alltag in Athen, die Zusammenarbeit mit Theo Angelopoulos, die Verbundenheit mit der deutschen Sprache und Kultur. Ein politisch denkender Kopf wie Petros Markaris beschränkt sich aber nicht aufs Autobiographische: Wenn er von der griechischen Gemeinschaft in Istanbul schreibt, so ist ihm das einen Exkurs zum Thema »Minderheiten« wert. Spricht er von seinen armenischen Wurzeln, geht es bald um »Heimat«. Schildert er die Entstehung seiner Figuren Kostas und Adriani, so greift er die Themen »Gleichberechtigung« und »politische Korrektheit« auf. Es ist ein heiteres assoziatives Spiel, das der Autor mit sich selbst vor des Lesers Auge treibt. Autobiographisches, Historisches und Politisches vermischen sich dabei auf brillante und liebenswürdige Weise.

Hardcover Leinen
192 Seiten
erschienen am 22. April 2008

978-3-257-06639-5
€ (D) 16.90 / sFr 24.90* / € (A) 17.40
* unverb. Preisempfehlung
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»Ein brillantes Buch. ›Wiederholungstäter‹ ist kein Fall für Kostas Charitos, sondern ein Fall von aufgeklärter Überraschungsliteratur.«
Harald Loch / Mannheimer Morgen
»Sein essayistisches Büchlein zieht den Leser mit. Bis zum Ende. Auf ein Mal.«
Ulrich Künzel / Nürnberger Zeitung
»Ein brillantes Buch. ›Wiederholungstäter‹ ist kein Fall für Kostas Charitos, sondern ein Fall von aufgeklärter Überraschungsliteratur.«
Harald Loch / Mannheimer Morgen
»Sein essayistisches Büchlein zieht den Leser mit. Bis zum Ende. Auf ein Mal.«
Ulrich Künzel / Nürnberger Zeitung
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