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Es war einmal mein Vater

Es war einmal mein Vater

Aus dem Französischen von Ulrich Hartmann. Mit einem Nachwort von Thérèse Willer
Nach ›Die Gedanken sind frei‹ legt Tomi Ungerer ein weiteres Erinnerungsbuch vor. Wieder kehrt er zurück ins Elsaß, in die Zeit seiner Kindheit. Dabei entdeckt er in seinem Vater einen vielseitig begabten Künstler, dessen Talente auf rätselhafte Weise auf ihn übergegangen zu sein scheinen, und er stößt auf eine wunderbare Liebesgeschichte, nämlich die seiner Eltern…
Mehr zum Inhalt
Als Tomi Ungerer vier Jahre alt ist, stirbt sein Vater, Théo Ungerer, Kurator der astronomischen Uhr von Straßburg und Künstler mit vielfältigen Talenten. Viele Jahrzehnte später macht sich Tomi auf die Suche nach diesem geheimnisvollen Vater. Er verfolgt die lange Uhrmachertradition der Ungerers bis zurück zu seinen Urgroßvätern, und in der Korrespondenz seiner Eltern stößt er auf die Spuren ihrer leidenschaftlichen Liebesgeschichte, die sich denn auch wie ein roter Faden durch das Buch zieht. Vor allem aber entdeckt er den Vater als sensiblen und vielfältigen Künstler, dessen Werk viele Parallelen mit dem eigenen aufweist, als seien die Talente des Vaters eins zu eins auf den Sohn übergegangen. So ist dieses mit den Werken von Théo Ungerer illustrierte Buch ein Familienalbum, das sich liest wie ein Kunstbuch, wie eine Bilderreise in ein ewiges Elsass, ein feinsinniges Werk, geformt von der kindlichen Erinnerung auf der Suche nach dem Vater. Dieses Treffen zwischen Tomi-dem-Sohn und Théo-dem-Vater, das die rätselhaften Wurzeln des künstlerischen Schaffens erforscht, wirft auch ein neues Licht auf die Kunst von Tomi Ungerer. Eine Kunst, die in ihren strahlendsten Komponenten immer auf das verlorene Paradies der Kindheit ausgerichtet ist.

Biographien, Kunst, Cartoon, Fotografie
Hardcover Broschur
18,5 x 25 cm
144 Seiten
erschienen am 26. September 2003

978-3-257-02080-9
€ (D) 22.90 / sFr 32.90* / € (A) 23.60
* unverb. Preisempfehlung
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»Ein ungewöhnliches Bilderbuch.«
Nürnberger Nachrichten
»Tomi Ungerer hatte einen Vater: darin steckt schon alles. Eine schöne und bewegende Hommage.«
Claude Weill / Le Nouvel Observateur, Paris
»Ein bewegendes Buch, das einen neuen Blick auf Tomi Ungerers Kunst ermöglicht, indem es zeigt, wie sehr er in der Suche nach seinem Vater verwurzelt ist.«
Bulletin critique du livre, Paris
»Tomi Ungerer läßt uns in sein eigenes Familienalbum eintauchen.«
Anne Muller / Dernières Nouvelles d'Alsace, Strasbourg
»Ein ungewöhnliches Bilderbuch.«
Nürnberger Nachrichten
»Tomi Ungerer hatte einen Vater: darin steckt schon alles. Eine schöne und bewegende Hommage.«
Claude Weill / Le Nouvel Observateur, Paris
»Ein bewegendes Buch, das einen neuen Blick auf Tomi Ungerers Kunst ermöglicht, indem es zeigt, wie sehr er in der Suche nach seinem Vater verwurzelt ist.«
Bulletin critique du livre, Paris
»Tomi Ungerer läßt uns in sein eigenes Familienalbum eintauchen.«
Anne Muller / Dernières Nouvelles d'Alsace, Strasbourg
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