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Das Buch der Ketzer

Das Buch der Ketzer

Mit einer Einleitung und einer Schlussbetrachtung

›Das Buch der Ketzer‹ erzählt von »verunglückten Heiligen«, wie Walter Nigg sie nennt. Mit großer Empathie schreibt er über Gottes- und Wahrheitssucher, die von der Kirche aus­gestoßen wurden oder sich von ihr getrennt haben. Darunter finden sich »Hexen« und Katharer, aber auch berühmte Philosophen und Theologen, Literaten und Wissenschaftler.

Mehr zum Inhalt

500 Jahre ist es her, dass Martin Luther seine Thesen in Wittenberg angeschlagen hat. Er war, wie die anderen der in diesem Buch porträtierten ›Ketzer‹ auch, ein Suchender, der sich von der Kirche abgewandt hat, um neuen Ideen Gehör zu verschaffen.

Walter Nigg hat seine schriftstellerische Arbeit der Schilderung außerordentlicher Lebensläufe gewidmet. Sein Band ›Große Heilige‹ gilt immer noch als Meisterwerk der Gattung. Neben Heiligen, Ordensgründern und Propheten porträtierte er aber auch Künstler, Dichter und Philosophen. Zu den Ketzern zählt Walter Nigg ganz unterschiedliche Persönlichkeiten wie zum Beispiel Meister Eckhart, Jan Hus, Martin Luther, Giordano Bruno, Baruch Spinoza, Blaise Pascal, Gotthold Ephraim Lessing, Leo Tolstoi und viele andere – Menschen also, die »zu den großen Wegbereitern neuer Ideen zählen und von ihrer Zeit oft noch nicht begriffen werden.


Hardcover Leinen
608 Seiten
erschienen am 26. April 2017

978-3-257-06993-8
€ (D) 30.00 / sFr 40.00* / € (A) 30.90
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»›Das Buch der Ketzer‹ liest sich trotz der darin enthaltenen reichen historischen Fracht wie ein spannender Roman.«
Luzerner Neueste Nachrichten
»Jedes Kapitel ist ein ausgeklügeltes Referat, und der Gesamteindruck dieses Buches kann nur mit dem Wort ›überwältigend‹ bezeichnet werden.«
Neuer Bücherdienst, Wien
»Geschrieben mit der Glut eines wahrhaft Ergriffenen und doch mit nüchterner Klarheit, mit künstlerischem Sinn und intuitiver Begabung.«
Stuttgarter Zeitung
»›Das Buch der Ketzer‹ liest sich trotz der darin enthaltenen reichen historischen Fracht wie ein spannender Roman.«
Luzerner Neueste Nachrichten
»Jedes Kapitel ist ein ausgeklügeltes Referat, und der Gesamteindruck dieses Buches kann nur mit dem Wort ›überwältigend‹ bezeichnet werden.«
Neuer Bücherdienst, Wien
»Geschrieben mit der Glut eines wahrhaft Ergriffenen und doch mit nüchterner Klarheit, mit künstlerischem Sinn und intuitiver Begabung.«
Stuttgarter Zeitung
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