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Vorwort aus Thomas Meyers ›Hat sie recht?‹

Das Leben stellt uns vor viele Fragen. In seiner Kolumne Meyer rät hat Thomas Meyer, der Autor von Trennt euch!, einige davon beantwortet – und gibt unkonventionelle sowie erfrischende Denkanstöße. Einige davon sind jetzt neu im Paperback Hat sie recht? erschienen. Im Vorwort verrät Meyer die Philosophie hinter seinen Ratschlägen.

Foto: Lukas Lienhard / © Diogenes Verlag
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»Ein Schriftsteller kann nie nur aus der eigenen Phantasie schöpfen.« Ein Interview mit Marco Balzano

Wenn ich wiederkomme heißt der neue gesellschaftspolitische Roman von Marco Balzano. Darin erzählt er eine Geschichte über die wahren Heldinnen unserer Zeit und den Umgang der Generationen miteinander. Im Interview haben wir von ihm erfahren, was über alte Menschen denkt, dass Pflegeberufe häufig Erfüllung bedeuten und dass häufig Frauen aus Wirtschaftsgründen emigrieren.

Foto: Geri Krischker / © Diogenes Verlag
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»Familie beruht auf unseren Träumen, Wunschvorstellungen und Projektionen.« Ein Gespräch mit Caroline Albertine Minor

In ihrem neuen Roman Der Panzer des Hummers erzählt Caroline Albertine Minor die Geschichte der drei Geschwister der Familie Gabel, die sich nach dem Tod der Eltern auseinandergelebt haben. Ein zärtliches und beglückendes Buch über die Suche nach Familie, Vergangenheit und Identität. Im Gespräch erzählt sie, wie ein Vortrag sie zu der Geschichte inspirierte und über die Veränderung des Konzepts ›Familie‹.

Foto: © Martin Reinard
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»Ich erlaube meinen Figuren zu ›leben‹« Ein Interview mit Katrine Engberg

 

Das Nest von Katrine Engberg ist der vierte Fall für Jeppe Kørner und Anette Werner. Der 15-jährige Oscar verschwindet. Zunächst denkt man, der Teenager sei von zu Hause abgehauen. Als die Leiche von Oscars Dänischlehrer in einer Müllverbrennungsanlage entdeckt wird, beginnen die Ermittlungen. Katrine Engberg führt den Leser an neue, unbekannte Orte der coolen, lebhaften und manchmal düsteren Stadt Kopenhagen.

Foto: © Anders Hansson
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Bierkultur im Mittleren Westen Ein Interview mit J. Ryan Stradal

Die Bierkönigin von Minnesota von J. Ryan Stradal ist das Porträt dreier unbeirrbarer Frauen, die den Markt mit einzigartigen Craft-Bieren aufmischen. Ein Lied auf das Leben, ein Roman über mutige Frauen und große Emotionen. Im Interview erzählt der Autor mehr über die Hintergründe seines neuen Romans, die Craft Beer-Kultur in den USA und seine Liebe zu Kulinarik.

Foto: © Franco P Tettamanti
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»Manchmal liegt das Glück darin, Widersprüchliches auszuhalten.«

Ein Kloster – Sehnsuchtsort für eine Auszeit. Doch was macht es mit denen, die dort Zuflucht suchen? Wir haben mit Moritz Heger über seinen Roman Aus der Mitte des Sees und seine eigenen Erfahrungen im Kloster Maria Laach gesprochen.

Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag
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»Die heutigen Paarbeziehungen müssen ständig neu austariert werden, und die Erwartungen sind oft unerfüllbar hoch.« Daniela Krien im Gespräch über ihren neuen Roman

In ihrem neuen Roman Die Liebe im Ernstfall erzählt Daniela Krien die Geschichte von fünf Frauen, deren Lebenslinien das Schicksal überkreuzt. Fünf Frauen, fünf verschiedene Lebensentwürfe – und die Erkenntnis, dass Freiheit nur eine andere Form von Zwang ist: der Zwang zu wählen.

Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag
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Endlich: Der ›Wolkenbruch‹ von Thomas Meyer kommt in die Kinos!

Heute kommt die Verfilmung von Thomas Meyers Bestseller Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse in die Schweizer Kinos. Regie fürte Michael Steiner, Joel Basman gibt den Motti Wolkenbruch, Noémie Schmidt spielt die Schickse Laura. Das Drehbuch schrieb Thomas Meyer höchstpersönlich. Hier ein Gespräch mit ihm und erste Einblicke in den Film.

Film Still aus Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse © DCM
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Erich Hackl liest aus seinem neuen Buch ›Am Seil‹

Auf die Frage, ob er in dieser Geschichte eine aktuelle Bedeutung oder gar eine Botschaft sehe, antwortete Erich Hackl, dass der Hinweis auf die Gefahr, in der sich viele Flüchtlinge weltweit und speziell in Europa befänden, wohl genüge. »Abschiebung in Herkunftsländer, in denen sie verfolgt werden, erfordert ein Handeln im Sinne Duschkas. Darüber hinaus könnte die Geschichte ein unterschwelliger Appell für Handeln, Treue, Nichtwegschauen sein.«

Erich Hackl. Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag
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