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»Als ich Lust hatte, einen Elefanten durchs Bild laufen zu lassen, konnte ich ihn einfach schreiben.« Ein Interview mit Kinderbuchautor Micha Lewinsky

Holly im Himmel, das Kinderbuchdebüt des Schweizer Regisseurs Micha Lewinsky, erzählt eine humorvolle Abenteuergeschichte zwischen Himmel und Erde, wunderbar illustriert von Lawrence Grimm.

Im Interview spricht der neue Diogenes-Autor über seine Kinderbuchheldin Holly und über die Kraft erster Freundschaft. Er verrät uns auch, wie er seiner Fantasie beim Schreiben freien Lauf ließ und weshalb er sich so doch glatt eine Elefantenmiete sparen konnte.

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»Es ist die Zeit des Aufbruchs und fürs Neue, alles fühlt sich anders an.« Ein Interview mit Arno Camenisch

Es ist soweit! Das Diogenes-Herbstprogramm feierte in diesen Tagen seinen Auftakt, ganz vorne mit dabei unter anderem ein neuer Autor: Arno Camenisch. Neu bei Diogenes, aber als Autor etabliert. In seinem ersten Roman bei Diogenes Die Welt verwebt der bekannte Schweizer Autor kunstvoll und poetisch eigene Reisen, Lieben und Lebensphasen – und erzählt doch von uns allen. 

Im Diogenes-Interview zitiert er Grönemeyer, verrät uns mehr über den Mut zum Neubeginn und darüber, wie er sich in Brüssel auf dem Weg zum Bäcker machte und in Paris landete.

Foto: © Janosch Abel
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»Nach ›Bella Ciao‹ wollte ich Borgo di Dentro und die Familie Leone nicht mehr verlassen« Ein Interview mit Raffaella Romagnolo

In Das Flirren der Dinge lädt uns Raffaella Romagnolo wieder ein in die Welt von Bella Ciao: der historische Roman mit den Schauplätzen Piemont und Genua thematisiert das junge Italien nach 1867 und eine Generation im Aufbruch. Es ist die Geschichte eines jungen Fotografen, der auf einem Auge blind ist – und doch sehend.

Der Roman ist am  27.4.2022 erschienen. Im Diogenes Interview spricht sie über die Beweggründe, in die Welt von Bella Ciao zurückzukehren, über ihre Faszination für den magischen Realismus und darüber, wie die Fotografie unsere Wahrnehmung der Welt verändert hat.

Foto: © Lucia Bianchi
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»Bleiben wir Freunde, obwohl – oder gerade weil?« Ein Interview mit Christoph Poschenrieder

Inspiriert von den Geschehnissen vor 15 Jahren rund um den Münchner Pakrhausmord, hat Christoph Poschenrieder einen Roman über die Macht der Freundschaft und des Zweifels geschrieben: Ein Leben lang.

Der neue Roman des Autors von Das Sandkorn ist am 23. Februar erschienen. Im Diogenes-Interview spricht er über die Beweggründe, sich dieses Stoffes anzunehmen und darüber, wie die Arbeit an diesem Buch sein Verständnis von Freundschaft geprägt hat.

Foto: © Daniela Agostini / Diogenes Verlag
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Mancher Schatz bleibt besser unentdeckt. Neues von der Grande Dame des deutschen Krimis

Ein altes Bauernhaus, fünf junge Freunde, hehre Ideale, aber kein Geld. Bis plötzlich ein altes Säcklein mit wertvollen Goldmünzen auftaucht ... Ihren neuen Roman Goldschatz hat die 83-jährige Krimiautorin Ingrid Noll aus der Perspekteive einer jungen Studentin von heute geschrieben. »Erwachsenwerden war zu allen Zeiten schwierig«, sagt Ingrid Noll. Und auch dem Konsum abzuschwören, ist gar nicht so einfach, wie man vielleicht denkt ...

Foto: Renate Barth / © Diogenes Verlag
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Der unerhört aufregende Erfolgsroman aus den USA: ›Uns gehört die Nacht‹ von Jardine Libaire

Ein Roman voller Verlangen und Zärtlichkeit: Uns gehört die Nacht der US-Amerikanerin Jardine Libaire ist dunkel und sexy und versprüht Glamour und Glitter im vibrierenden New York der 80er Jahre. Dieses Debüt, das in den USA zum Erfolgsroman wurde, erscheint heute auf Deutsch, und das passende Mixtape haben wir auch schon parat.

Foto: © Justine Gilcrease
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Auf der Jagd nach Männern und Staatsgeheimnissen. Ingrid Nolls neuer Roman »Halali«.

Die große Politik trifft auf die Sehnsucht nach dem kleinen Glück. Die beiden Freundinnen Karin und Holda, zwei Sekretärinnen mit Phantasie und Power, sind auf Männerjagd, schließlich wollen sie nicht alleine bleiben. Doch auch auf sie wird Jagd gemacht: Eine ganz besondere Sorte Romeos ist im Bonn der Nachkriegszeit im Einsatz. Halali, der neue Roman von Ingrid Noll ist eine originelle Mischung aus Kriminalkomödie und Agentenroman.

Ingrid Noll, 1952, fotografiert von ihrem fünf Jahre älteren Bruder Werner auf dem Balkon des Elternhauses in Bad Godesberg. Zurechtgemacht wie Juliette Gréco, mit einer der ersten Jeans in Deutschland, die ihr Vater für sie über amerikanische Freunde besorgt hatte. Foto: © Werner Noll
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»Ohne Lügen würden alle Familien untergehen. Und auch alle Staaten.« Chris Kraus großes Epos ›Das kalte Blut‹

Mit Chris Kraus ist kein Unbekannter zu Diogenes gestoßen: Als Filmregisseur und Drehbuchautor hat er sich bereits einen Namen gemacht, heute erscheint sein neuer Roman Das kalte Blut.

In bildgewaltiger Sprache entfaltet sich dieses Drama über Verrat und Selbstbetrug, das quer durch das 20. Jahrhundert und wie ein Lauffeuer von Riga über Moskau, Berlin und München bis nach Tel Aviv führt. Kraus hat in seinem epochalem Werk die eigene Familiengeschichte so lange verfremdet und stilisiert, dass sie sich nun als literarisches Unive🐰rsum vor uns ausbreitet.

Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag
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»Meine Stadt gibt allen eine Chance.« Marco Balzano über Mailand, Migration und seinen neuen Roman

Der charmante 39-jährige Marco Balzano ist unser neuster Zuwachs aus Bella Italia. Dass auf der Apennin-Halbinsel aber nicht nur Dolce Vita herrscht, zeigt eindrücklich sein Roman Das Leben wartet nicht: Ninetto kam als Kind allein von Sizilien nach Mailand, um Arbeit zu suchen. Ein furchtloser Junge mit der Sonne des Südens im Herzen. Heute, über fünfzig Jahre später, erkennt sich Ninetto in den Neuankömmlingen aus China und Nordafrika wieder. Sie haben dieselben Träume wie er damals. Wir trafen Marco Balzano zum Gespräch.

Foto: Geri Krischker / © Diogenes Verlag
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