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»Verbrechen sind immer stark mit dem Ort und den Milieus verwoben, in denen sie verübt werden. Und was geschieht, wenn medizinischer Fortschritt auf menschliche Schwächen trifft?« Ein Interview mit Seraina Kobler

Im neuen Zürich-Krimi Tiefes dunkles Blau schaut Seraina Kobler der jungen Seepolizistin Rosa Zambrano über die Schulter: Kurz nachdem sie in einer Kinderwunschpraxis Eizellen einfrieren lässt, wird nämlich ihr Arzt Dr. Jansen tot aufgefunden. Wer hat es auf den Biotech-Unternehmer abgesehen? Erste Spuren führen in eine Villa an der Goldküste, in die alternative Szene, in Genforschungslabore und ins Rotlichtmilieu.

Der Krimi feierte am 27. April 2022 seine Premiere. Im Diogenes Interview spricht Seraina Kobler über die Entstehungsgeschichte ihrer Protagonistin, ihre Recherchen und wo sich vielleicht auch ein Teil der Autorin im Buch versteckt hat.

Foto: Maurice Haas © Diogenes Verlag
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»Tell ist eine Schweizer Isländersaga.« Ein Interview mit Joachim B. Schmidt

Historischer Schmöker, Thriller und endlich im 21. Jahrhundert angekommen: Tell reloaded! 
Die alten Isländersagas haben den Schweizer Autor, der seit über zehn Jahren in Island lebt, inspiriert. Nun hat Joachim B. Schmidt nach den Schweizer Kronjuwelen gegriffen und die Tell-Saga neu erfunden. Der neue Roman des Autors von Kalmann ist am 23. Februar erschienen. Im Diogenes-Interview spricht er über seine Beweggründe, sich dieses Stoffes anzunehmen und wir erfahren, wie es ihm gelungen ist, isländische Erzählelemente mit diesem Schweizer Ur-Mythos zu verflechten. 

Foto: Eva Schram / © Diogenes Verlag
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100 Jahre Dürrenmatt 2021. Daniel Kehlmann zum ›Stoffe-Projekt‹.

Das Stoffe-Projekt ist Friedrich Dürrenmatts großes Spätwerk. Darin verwebt er autobiographische mit philosophischen und fiktionalen Texten und Textfragmenten zu einer ganz eigenen Prosaform. Bestsellerautor Daniel Kehlmann zählt zu den Dürrenmatt-Bewunderern und berichtet in seinem Vorwort zu dem editorischen Großprojekt von seiner Faszination. »Friedrich Dürrenmatts Blick war von Anfang an aufs Große, aufs Ganze, auf die Welt gerichtet, der Begriff ›Weltliteratur‹ ist selten so passend wie bei ihm.«

Das unmögliche Buch: Über Dürrenmatts Stoffe.
Auszug aus dem Vorwort von Daniel Kehlmann.

»[...] Und dann las ich die Stoffe und geriet völlig in ihren Bann. Was Dürrenmatt hier unternommen hatte, stand quer zu allem, was zu Beginn der neunziger Jahre in der deutschen Literatur in Mode oder üblich war. Das hier war so radikal, dass – die Besprechungen von damals zeigen es – die meisten Kritiker nicht einmal erkennen konnten, dass es radikal war; sie standen vor einem Gebirge und beschwerten sich darüber, dass sie keinen Hügel, mit anderen Worten: keinen Roman, fanden. Die Stoffe sind vielleicht der schrägste und eigentümlichste Rechenschaftsbericht, den es in der deutschsprachigen Literatur je gegeben hat: ein Porträt des Künstlers als junger Mann, eingefasst in ein letztlich unmögliches Buch – ein Buch nämlich, das erzählt, was sein Autor nicht zu erzählen vermocht zu haben behauptet, also seine ›ungeschriebenen Stoffe‹: ein Buch, in dem steht, was angeblich nicht aufgeschrieben wurde.

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»Am Ende triumphiert natürlich das Geld« Amélie Nothomb über Friedrich Dürrenmatt

Amélie Nothomb, geboren 1967 in Kobe, Japan, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. Seit ihrer Jugend schreibt sie wie besessen. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Ihre Romane erscheinen in 39 Sprachen. Die Passion war 2019 für den ›Prix Goncourt‹ nominiert. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel. 

In diesem Text geht sie der Frage auf den Grund, weshalb das Stück Der Besuch der alten Dame von Friedrich Dürrenmatt uns auch heute noch so fasziniert.

 

Foto: © Catherine Cabrol
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Diogenes singt und gratuliert Martin Suter zum Siebzigsten!

Zum runden Geburtstag gratulieren wir Martin Suter schon heute ganz herzlich! Eigentlich ist der Schweizer Autor aber erst 17,5 Jahre alt, denn er wurde am 29. Februar 1948 geboren. Zu dem besonderen Jubeltag hat der Verlag in der Sprecherstraße eine spezielle Version von Nur um di aufgenommen, dem eingängigen vierten Lied aus dem Song Book von Stephan Eicher und Martin Suter.

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Schweizer Autoren im Diogenes Verlag

Es lodern die Höhenfeuer und es knallt das Feuerwerk: Der 1. August ist der offizielle Bundesfeiertag der Schweiz. Er gedenkt des Bundesbriefs, der Anfang August 1291 die Eidgenossenschaft begründete. Ein idealer Tag, um unsere Schweizer Autoren in den Fokus zu rücken.

Foto: © Martin Abegglen, (CC BY-SA 2.0), via Flickr.com
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