Wen zieht es nicht nach Japan? Amélie Nothomb. Zumindest zu Beginn ihres neuesten autobiografischen Romans Die unmögliche Rückkehr, denn es bedarf einiger Überwindung, bis sie sich schließlich zu einer Japanreise mit ihrer Freundin Pep überreden lässt. Schneller, als ihr lieb ist, sind die Flüge gebucht und die Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit wird unvermeidlich.
Für Pep ist bereits im Vorhinein klar: Amélie als gebürtige Japanerin soll die Rolle ihrer persönlichen Reiseführerin übernehmen. In diesem Blogbeitrag folgen wir den beiden während des ersten Teils ihrer Reise – bevor wir Sie zur weiteren Lektüre einladen.
Foto: Éric Garault / © Diogenes Verlag