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»Bleiben wir Freunde, obwohl – oder gerade weil?« Ein Interview mit Christoph Poschenrieder

Inspiriert von den Geschehnissen vor 15 Jahren rund um den Münchner Pakrhausmord, hat Christoph Poschenrieder einen Roman über die Macht der Freundschaft und des Zweifels geschrieben: Ein Leben lang.

Der neue Roman des Autors von Das Sandkorn ist am 23. Februar erschienen. Im Diogenes-Interview spricht er über die Beweggründe, sich dieses Stoffes anzunehmen und darüber, wie die Arbeit an diesem Buch sein Verständnis von Freundschaft geprägt hat.

Foto: © Daniela Agostini / Diogenes Verlag
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Christoph Poschenrieder im Gespräch über ›Der unsichtbare Roman‹

Wer ist schuld am Ersten Weltkrieg? Im Jahr 1918 wird die Frage immer drängender. Da erhält der Bestsellerautor Gustav Meyrink in seiner Villa am Starnberger See ein Angebot vom Auswärtigen Amt: Ob er – gegen gutes Honorar – bereit wäre, einen Roman zu schreiben, der den Freimaurern die Verantwortung für das Blutvergießen zuschiebt. Der ganz und gar unpatriotische Schriftsteller und Yogi kassiert den Vorschuss – und bringt sich damit in Teufels Küche.

Christoph Poschenrieder hat sich dieses Themas in seinem neuen Buch angenommen – und hier unsere Fragen dazu beantwortet.

Foto: © Daniela Agostini / Diogenes Verlag
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»Die Alteingesessenen, die Neuen, wie arrangieren sie sich?« Christoph Poschenrieders neuer Roman

Ein Dorf fernab der Welt, wo nicht nur Straße und Tal enden, sondern auch Handys nicht funktionieren. Ausgerechnet hier soll ein knappes Dutzend Fremde aus dem Nahen Osten untergebracht werden. Das Dorf gerät in Aufruhr. In seinem neuen Roman Kind ohne Namen setzt sich der Münchner Christoph Poschenrieder mit dem Ankommen und Zusammenleben auseinander – und etwas märchenhaft wird es auch.

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»Gefährliche Ferien«: Reisen Sie zu den Schauplätzen Ihrer Lieblingskrimis

Damit Ihr Urlaub noch aufregender wird, gibt es nun eine neue Reihe bei Diogenes: »Gefährliche Ferien«. Wir starten mit den Traumkulissen Italiens und den herrlichen Schauplätzen, die Südfrankreich zu bieten hat. Zwei Bücher fürs Handgepäck oder für die Reise im Kopf.

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Liebste erste Sätze

Er ist der Einstieg, er gibt die Stimmung vor, er ist ein verheißungsvolles Versprechen. Er eröffnet die Geschichte und macht – im besten Fall – neugierig auf den Rest. Oft hängt es von ihm ab, ob wir uns für ein Buch entscheiden oder es zurück auf den Stapel legen: der erste Satz. Er ist die Kontaktaufnahme des Autors mit seinem Leser, und manchmal seine erste und letzte Chance.

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Bücher brauchen Herkunft

Der Romanautor Christoph Poschenrieder liebt Buchhandlungen aus ungewöhnlichen Gründen. Zum Beispiel rieche die Ware dort so frisch, besser als in Leihbüchereien mit ihrer »Melange an Hausgerüchen«.

Foto: © Daniela Agostini / Diogenes Verlag
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Schmerz

Christoph Poschenrieder denkt nach über: Brandblasen, dem Leser wehtun, Wunderkerzen.

Foto: © Daniela Agostini / Diogenes Verlag
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Dr. Henning Scherf und Christoph Poschenrieder im Gespräch über das Älterwerden

Alten-WG in der Realität trifft auf Alten-WG im Roman. Dr. Henning Scherf, Bremer Bürgermeister a.D. und Vorreiter für Hausgemeinschaften im Alter, spricht mit Diogenes Autor Christoph Poschenrieder über dessen Roman Mauersegler. In dieser schwarzen Komödie wagen fünf alte Freunde das Experiment des Zusammenlebens. Denn es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern, wie und mit wem man alt wird.

Mauersegler
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Ein Autor – eine Stadt. Christoph Poschenrieder in Bamberg

In Boston geboren, lebt Christoph Poschenrieder seit vielen Jahren mit seiner Frau in München. Doch Mitte April 2015 trat der Autor von Die Welt ist im Kopf und Das Sandkorn ein Stipendium im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg an. Zusammen mit weiteren Künstlern wird er dort die kommenden elf Monate verbringen.

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