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»Jeder, der lesen kann, kann auch schreiben.« – Doris Dörrie über ihren Ratgeber ›Leben, schreiben, atmen‹

Schreiben heißt für Doris Dörrie, das eigene Leben bewusst wahrzunehmen. Wirklich zu sehen, was vor unseren Augen liegt. Oder wiederzufinden, was wir verloren oder vergessen haben. Es ist Trost, Selbstvergewisserung, Anklage, Feier des Lebens. Sie denkt in diesem einzigartigen Buch über das autobiographische Schreiben nach, gibt Tipps und kreative Anleitungen. Und sie legt gleich selbst los und erzählt hinreißend ehrlich von ihrem eigenen Leben.

Foto: 2012 © Constantin Film Verleih GmbH / Dieter Mayr
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Hugo Loetscher – 10. Todestag am 18.8.2019. Das Ende seines letzten Buchs

»Aus einer ungefragten Welt eine gefragte machen.«

Heute vor zehn Jahren starb Hugo Loetscher, wenige Tage nachdem sein autobiographisches Buch War meine Zeit meine Zeit erschienen war. Er hatte ein druckfrisches Exemplar noch in Händen halten können. Lesen Sie den bewegenden, prophetischen Schluss von Hugo Loetschers letztem Buch.

Foto via pixabay.com
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Hugo Loetscher – 10. Todestag am 18.8.2019. Ein Gespräch mit Peter von Matt

Hugo Loetscher (Foto: © Sabine Dreher)
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»Am Anfang hatte ich Angst davor, eine Auszeit vom Rap zu nehmen.« George Watsky im Interview

George Watsky ist ein künstlerisches Multitalent. Das erfolgreiche Prosa-Debüt des Rap-Musikers, Lyrikers und Dramatikers aus San Francisco, Wie man es vermasselt, ist nun auf Deutsch erschienen. Neben Hiphop und dem Schreiben hat der 30-Jährige aber noch weitere Ambitionen.

Foto: © Jared Leibowitz
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