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How to say »Ich liebe dich«: Bücher über die Liebe

Es gibt so viele Arten, jemandem zu sagen, dass man sie oder ihn liebt – doch haben Sie es einmal mit einem Buch versucht?

Hier eine Auswahl von Büchern, die das schönste Gefühl der Welt in all seinen Facetten abbilden und die gewiss auch das Herz ihrer oder ihres Liebsten höher schlagen lassen.

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»Butterhörnchen statt Croissants«: Eine Erzählung aus Ingrid Nolls neuem Buch »In Liebe Dein Karl«

»In Liebe Dein Karl« deckt die ganze Palette der Ingrid Noll in Kurzgeschichten ab: ihren kriminellen Witz, ihre warmherzige Lebenserfahrung, ihre bodenständige Beobachtungsgabe. Die Geschichten handeln unter anderem davon, wie sie sich in ihr Enkelkind verliebte, von ihrer Kindheit in China und wie sie sich ihre letzten 24 Stunden wünschen würde.

In »Butterhörnchen statt Croissants« geht es um das Älterwerden – und was Ingrid Noll daran nervt.

Foto: © Diogenes Verlag
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»30 Jahre friedliche Revolution«: Eine Erzählung von Yadé Kara zum Mauerfall

2003 erschien einer der wohl ungewöhnlichsten Romane über den Mauerfall: Selam Berlin von Yadé Kara. Der Roman handelt von dem neunzehnjährigen Hasan Kazan, der an jenem Tag begeistert beschließt, Istanbul zu verlassen und nach Berlin zurückzukehren.

Zum Anlass des heutigen dreißigjährigen Jubiläums des Mauerfalls, und 16 Jahre nach dem Erscheinen ihres davon inspirierten Romans, hat Yadé Kara nun eine kurze Erzählung geschrieben, die erneut den Mauerfall thematisiert. Sie beschreibt darin eine Szene am Grenzkontrollpunkt Dreilinden.

Yadé Kara in den Kulissen der ARD Tagesschau am 9. November 1989, aufgenommen im Rahmen der Aktion Throwback ’89) Foto: © Yadé Kara
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Jakob Arjouni: Eine unveröffentlichte Kurzgeschichte. Kapitel 4

Lest hier das vierte und letzte Kapitel von Jakob Arjounis Kurzgeschichte Bogart sucht Jonny Wulfgang!. (Kapitel 1, Kapitel 2 und Kapitel 3 findet ihr hier.)

Den Text begleiten Fotografien von Jakob Arjounis langjährigem Freund Peter Loewy.

Foto: © Peter Loewy
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Jakob Arjouni: Eine unveröffentlichte Kurzgeschichte. Kapitel 3

Heute folgt das dritte Kapitel von Jakob Arjounis Kurzgeschichte Bogart sucht Jonny Wulfgang!, in der Humphrey Bogart zum Sterben nach Frankfurt fährt. (Hier geht es zum ersten und zum zweiten Kapitel.)

Den Text begleiten Fotografien von Jakob Arjounis langjährigem Freund Peter Loewy.

Foto: © Peter Loewy
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Jakob Arjouni: Eine unveröffentlichte Kurzgeschichte. Kapitel 2

Heute teilen wir das zweite Kapitel von Bogart sucht Jonny Wulfgang!, der bis anhin unveröffentlichten, 1984 geschriebenen Kurzgeschichte Jakob Arjounis, in welcher Humphrey Bogart zum Sterben nach Frankfurt fährt. (Hier geht es zum ersten Kapitel.)

Den Text begleiten Fotografien von Jakob Arjounis langjährigem Freund Peter Loewy, welche um diese Zeit aufgenommen wurden.

Foto: © Peter Loewy
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Jakob Arjouni: Eine unveröffentlichte Kurzgeschichte. Kapitel 1

Heute wäre Jakob Arjouni 55 Jahre alt geworden. 

Zu diesem Anlass teilen wir heute das erste Kapitel einer unveröffentlichten Kurzgeschichte Arjounis: Bogart sucht Jonny Wulfgang!, in welcher Humphrey Bogart zum Sterben nach Frankfurt fährt. Die Geschichte wurde 1984 geschrieben und sollte etwa 25 Seiten lang werden. Die hier veröffentlichte Version ist 14 Seiten lang; Arjouni vollendete sie leider nie.

Den Text begleiten Fotografien von Peter Loewy, einem langjährigen Freund des Autors, welche etwa um die gleiche Zeit aufgenommen wurden; damals ging Arjouni noch auf die Schauspielschule.

Foto: © Peter Loewy
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Benedict Wells: Gestern ›Das Franchise‹ ... und morgen ›Yesterday‹?

Der Horrormoment eines jeden Künstlers: Jemand anders hatte genau die gleiche Idee! Monatelang zu einem Stoff recherchiert, diesen zu einem Plot gesponnen und sorgfältig wie mühevoll zu Papier gebracht. Und dann, kurz vor Erscheinen: ein anderes Buch, ein anderer Film zum exakt gleichen Thema, mit identischem Konflikt oder der gleichen historischen Hauptfigur. Handelt es sich hingegen nur um eine gewisse Ähnlichkeit, kann dies durchaus erheiternd sein. So erging es kürzlich Benedict Wells.

Foto: © Roger Eberhard
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»Ich wollte, dass das Buch sich wie eine Art ›Mixtape‹ anfühlt, mit zehn höchst unterschiedlichen Songs.«

Benedict Wells. Foto: © Bogenberger / autorenfotos
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