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Christoph Poschenrieder im Gespräch über ›Der unsichtbare Roman‹

Wer ist schuld am Ersten Weltkrieg? Im Jahr 1918 wird die Frage immer drängender. Da erhält der Bestsellerautor Gustav Meyrink in seiner Villa am Starnberger See ein Angebot vom Auswärtigen Amt: Ob er – gegen gutes Honorar – bereit wäre, einen Roman zu schreiben, der den Freimaurern die Verantwortung für das Blutvergießen zuschiebt. Der ganz und gar unpatriotische Schriftsteller und Yogi kassiert den Vorschuss – und bringt sich damit in Teufels Küche.

Christoph Poschenrieder hat sich dieses Themas in seinem neuen Buch angenommen – und hier unsere Fragen dazu beantwortet.

Foto: © Daniela Agostini / Diogenes Verlag
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Lukas Hartmann im Interview zu seinem neuen Roman ›Der Sänger‹

September 1942. Joseph Schmidt, begnadeter Tenor, Liebling der Frauen, Jude, schwer krank, sitzt im Wagen eines Schleppers, der ihn aus Vichy-Frankreich über die Schweizer Grenze bringen soll. Er hat Angst. Eine lange Odyssee über Wien, Brüssel, Südfrankreich liegt schon hinter ihm. Wird sie in der freien, demokratischen Schweiz ein gutes Ende finden? Heute erscheint Lukas Hartmanns neuer Roman »Der Sänger«.

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Wie groß ist der Erfolgsdruck beim zweiten Roman?

Thomas Meyer hat mit Rechnung über meine Dukaten einen höchst vergnüglichen historischen Roman geschrieben, seinen zweiten. Der exzentrische Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. gibt Unsummen aus für die Langen Kerls, seine Leibgarde aus lauter riesigen Männern, die er zwangsrekrutieren oder gar entführen lässt.

Foto: © Lukas Lienhard
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