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#dryjanuary mit Spaghetti und Sternschnuppen – Teil 2 Inspiration von Jardine Libaire & Amanda Eyre Ward

Die Autorinnen Jardine Libaire und Amnada Eyre Ward leben mittlerweile ein Leben ohne Alkohol. In ihrem gemeinsamen Buch Berauscht vom Leben – Die Freiheit, nicht zu trinken zeigen Sie auf, wie schön das sein kann und geben Anregungen für den Alltag. Jardine Libaire erzählt von einem köstlichen Spaghetti-Dinner im Winter unter freiem Himmel.

Photo by Pars Sahin on Unsplash
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#dryjanuary mit einem Schneetag für Erwachsene Inspiration von Jardine Libaire & Amanda Eyre Ward

In Berauscht vom Leben – Die Freiheit, nicht zu trinken plädieren Jardine Libaire und Amnada Eyre Ward für ein Leben ohne Alkohol. Mit verschiedenen Anregungen, kurzen Anekdoten und hilfreichen Tipps geben die Autorinnen Inspiration und zeigen, dass gute Vorsätze, wie zum Beispiel für einen #dryjanuary, relativ leicht umzusetzen sind. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Schneetag als Abwechslung vom Alltag, und das auch ganz ohne Schnee? Die Idee dahinter, lässt sich in diesem Blogbeitrag nachlesen.

Photo by Aaron Burden on Unsplash
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Petros Markaris zum 85. Geburtstag

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Petros Markaris studierte in Wien Volkswirtschaft und war als Exportkaufmann für eine Zementfabrik tätig, bevor er Mitte der neunziger Jahre mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann und damit international erfolgreich wurde. Er hat zahlreiche europäische Preise gewonnen, darunter den Pepe-Carvalho-Preis sowie die Goethe-Medaille. Petros Markaris lebt in Athen.

Foto: © Regine Mosimann / Diogenes Verlag
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»Wenn wir über den Tod sprechen und uns mit ihm beschäftigen, wird der Umgang mit ihm einfacher.« Ein Interview mit Louise Brown, Teil 2

Journalistin und Trauerrednerin Louise Brown hat mit Was bleibt, wenn wir sterben ein leichtes Buch über ein schweres Thema geschrieben. Mehr über die Inspiration zum Buch, ihre Arbeit als Trauerrednerin und den Verlust der eigenen Eltern im Diogenes Interview, Teil 1. Am 24.10.2021 startet die 2. Staffel ihres Podcasts Meine perfekte Beerdiung in Deutschlandfunk Kultur in der Sendung Plus Eins.

Foto: Gene Glover / © Diogenes Verlag
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Wir verlängern den #soberoctober Mit Inspirationen für den Herbst von den Autorinnen Jardine Libaire & Amanda Eyre Ward

Um den #soberoctober zu verlängern, holen wir uns Inspirationen aus dem neuen erzählenen Sachbuch Berauscht vom Leben. Die Freiheit, nicht zu trinken von Jardine Libaire und Amanda Eyre Ward. Wir stellen 3 Ideen für einen kreativen, samtigen und wohligen Herbst, ganz ohne Alkohol, vor. Mit dabei: einfache Rezepte für duftendes Popcorn, Badekugeln und einen Getränke-Klassiker.

Foto: © Courtney Chavanell
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»Der Gedanke daran, was von uns bleibt, wenn wir sterben, war für mich selbst im Leben hilfreich.« Ein Interview mit Louise Brown, Teil 1

Die Journalistin und Trauerrednerin Louise Brown hat mit Was bleibt, wenn wir sterben ein leichtes Buch über ein schweres Thema geschrieben. Mehr über die Inspiration zum Buch, ihre Arbeit als Trauerrednerin und den Verlust der eigenen Eltern im Diogenes Interview, Teil 1. Am 24.10.2021 startet die 2. Staffel ihres Podcasts Meine perfekte Beerdiung in Deutschlandfunk Kultur in der Sendung Plus Eins.

Foto: Gene Glover / © Diogenes Verlag
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»Kochen bedeutet Transformation, und in jeder guten Geschichte geschieht ebenfalls eine Verwandlung.« Doris Dörrie im Interview

Wenn Doris Dörrie über das Essen schreibt, liest sich das, als umarme sie die Welt. Essen und Kochen sind für sie Inbegriff von Lebensfreude und Genuss, Grund zur Dankbarkeit und Eigenverantwortung und ein Weg zum besseren Verständnis unserer selbst und der Welt, die uns umgibt.

Wir haben mit Doris Dörrie über ihr Buch gesprochen.

Ein Kochbuch? Eine Kurzgeschichtensammlung? Worum geht es in Ihrem Buch? 

Es sind Texte übers Kochen, Essen, Lebensmittel und meine Erfahrungen und Erinnerungen daran.  Kochen bedeutet Transformation, und in jeder guten Geschichte geschieht ebenfalls eine Verwandlung. Wie verwandelt mich selbst das Kochen? Und das Essen? Ich erinnere mich an das Lieblingsessen in meiner Kindheit, an die Zubereitung, an die Familie am Esstisch und an meine jetzige Situation beim Kochen und Essen. Bin ich das, was ich esse?  Wenn man ein Lebensmittel genau anschaut, kann man darin die ganze Welt entdecken. Die eigene, aber auch politische und soziale Zusammenhänge. Was bedeutet es, wenn wir diese Zusammenhänge leugnen – oder sie erkennen? Wie verhalten wir uns angesichts dieser Widersprüche?  Wie gehe ich mit meinem schlechten Gewissen um? Was esse ich besonders gern? Wie hat sich der Vorgang des Kochens verändert? Wer bin ich, wenn ich koche?  Und wer, wenn ich esse? Inwieweit verbinde ich mich mit dem Wissen meiner Mutter und Großmutter? Fragen über Fragen, denen ich in diesen Texten meist mit Humor, oft mit Furor und Begeisterung nachforsche. 

Foto: © Pixabay
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»Jeder, der lesen kann, kann auch schreiben.« – Doris Dörrie über ihren Ratgeber ›Leben, schreiben, atmen‹

Schreiben heißt für Doris Dörrie, das eigene Leben bewusst wahrzunehmen. Wirklich zu sehen, was vor unseren Augen liegt. Oder wiederzufinden, was wir verloren oder vergessen haben. Es ist Trost, Selbstvergewisserung, Anklage, Feier des Lebens. Sie denkt in diesem einzigartigen Buch über das autobiographische Schreiben nach, gibt Tipps und kreative Anleitungen. Und sie legt gleich selbst los und erzählt hinreißend ehrlich von ihrem eigenen Leben.

Foto: 2012 © Constantin Film Verleih GmbH / Dieter Mayr
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10 x Liebe pur zum Valentinstag

Schonen Sie Ihr Herz, verschenken Sie ein Buch! Für den heutigen Tag der Verliebten haben wir eine passende Auswahl zusammengestellt. Ob Sie gerade frisch für jemanden entflammt sind und sich vor allem tänzelnd durch Ihren Alltag bewegen oder aber vollkommen hoffnungslos an einer unerwiderten Liebe leiden, ob Sie einer alten nachtrauern oder auf eine neue hoffen: Die Liebe schenkt uns die wunderbarsten Geschichten – berührend, verrückt, komisch, zart, unerschütterlich und manchmal tragisch.

Foto via pexels.com
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