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Das Vorwort zu den Tage- und Notizbüchern von Patricia Highsmith

»Die Möglichkeit zu erfahren, wie Patricia Highsmith sich selbst sah.« Anna von Planta

Endlich sind sie da: Die sehnsüchtig erwarteten Tage- und Noitzbücher von Patricia Highsmith. Aus 18 Tage- und 38 Notizbüchern, 8000 Seiten persönlicher Aufzeichnungen von Patricia Highsmith, haben Herausgeberin Anna von Planta und ihr Team eine Weltneuheit publiziert. Wie der Weg zum Buch aussah und worin die Herausforderungen der Neuerscheinung liegen, erklärt Anna von Planta im hier veröffentlichten Vorwort:

 

 

Foto: © Ruth Bernhard
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»Gefährliche Ferien«: Reisen Sie zu den Schauplätzen Ihrer Lieblingskrimis

Damit Ihr Urlaub noch aufregender wird, gibt es nun eine neue Reihe bei Diogenes: »Gefährliche Ferien«. Wir starten mit den Traumkulissen Italiens und den herrlichen Schauplätzen, die Südfrankreich zu bieten hat. Zwei Bücher fürs Handgepäck oder für die Reise im Kopf.

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Gewinnspiel: Wer schreibt hier?

Bei unserem heutigen »Wer schreibt hier?« fällt als Erstes der massive und doch elegante Schreibtisch ins Auge. Man kann sich gut vorstellen, wie der 50-jährige Autor hier im bequemen Bürostuhl sitzend seine Romane, Erzählungen und Drehbücher schreibt. Und glücklicherweise halten die vielen Fächer und Ablagen für uns zahlreiche Hinweise auf seine Identität bereit.

Foto: © Gaby Gerster
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Patricia Highsmiths ›Carol‹ im Kino

Die inzwischen mehrfach ausgezeichnete und vielfach gelobte Verfilmung von Patricia Highsmiths lesbischer Liebesgeschichte läuft derzeit erfolgreich mit Cate Blanchett und Rooney Mara im Kino. Die Romanvorlage wurde erstmals 1952 unter dem Pseudonym Claire Morgan veröffentlicht.

Filmtrailer. Taschenbuch mit Filmhalbumschlag im Diogenes Verlag erschienen.
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»Ich musste eine Rolle spielen, und ich lernte sie, während ich sie spielte.«

Mit elf Jahren ist Anna von Planta zum ersten Mal dem Namen Friedrich Dürrenmatt begegnet, als der neue Kodirektor des Basler Schauspielhauses öffentlich gegen den Einmarsch der russischen Truppen in die damalige Tschechoslowakei demonstrierte. Sechzehn Jahre später wurde sie seine persönliche Lektorin und blieb dies dann sechzehn Jahre lang bis zu seinem Tod. Am meisten beeindruckt haben sie sein riesiger Schreibtisch und seine halsbrecherischen Autofahrten.

Foto: © Edouard Rieben
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›Der talentierte Mr. Ripley‹ wird 60!

Mit Tom Ripley schuff Patricia Highsmith vor 60 Jahren, im Dezember 1955, einen der unheimlichsten, unwiderstehlichsten und erfolgreichsten Serienhelden der Weltliteratur. Tom Ripley, der lässig-elegante Hochstapler mit dem Talent zum Morden und sich immer wieder neu Erfinden, machte seine Schöpferin zum Weltstar und wurde durch René Cléments Kultverfilmung mit Alain Delon (Nur die Sonne war Zeuge) erst recht populär.

Foto: © Mihael Grmek (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
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Was wir zu Weihnachten verschenken? Bücher natürlich!

Der Herbst leuchtet noch in den prächtigsten Farben, Weihnachten ist weit enfernt. Meinen Sie! Tatsächlich werden gerade vielerorts die Christkindlesmärkte aufgebaut, die ersten Nordmanntannen auf Plätze und in Geschäfte gestellt, Schaufenster üppig dekoriert und lange Lichterketten an Fassanden gehängt, von wo sie prächtig in den frühdunklen Abendhimmel leuchten. Gar nicht zu früh kommen deshalb unsere Geschenktipps für Weihnachten.

Anne-Diane Deprez, Assistentin des Verlegers
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Gewinnspiel: Wer schreibt hier?

Der heute gesuchte Autor ist 1965 in Nordrhein-Westfalen geboren, wuchs aber in Glarus in den Schweizer Alpen auf. Einer seiner Romane, der dort angesiedelt ist, stand 21 Wochen auf der Schweizer Bestsellerliste und gewann zahlreiche Preise.

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Diogenes Goes Broadway

Zur Broadway-Premiere des Musicals »The Visit« nach Friedrich Dürrenmatt ging es nach New York. Ein Fotobeitrag von Anna von Planta.

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