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Benedict Wells – Porträt in The New York Times

»Zu sagen, ich wäre aufgeregt, wäre eine solche Untertreibung, dass ich es lasse«, so Benedict Wells auf Facebook über sein Porträt in der New York Times anlässlich seiner bei Penguin am 29.1.2019 erschienenen amerikanischen Ausgabe von The End of Loneliness (Übersetzung: Charlotte Collins).

In ‘The End of Loneliness’, a German-Swiss Novelist Confronts Death and Loss. Benedict Wells’s fourth novel is his first to be translated into English after gaining much praise in Europe.
Porträt von Tobias Grey vom 24.1.2019

Bislang ist der Erfolgsroman in 25 Sprachen erschienen

Vom Ende der Einsamkeit (2016) wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. ›Literaturpreis der Europäischen Union‹, ›Lieblingsbuch der Unabhängigen‹ anlässlich der Woche unabhängiger Buchhandlungen, ›Buchpreis Familienroman‹ der Stiftung Ravensburger Verlag, und ist im deutschsprachigen Raum ein Dauerbestseller (über 1.5 Jahre auf der Spiegel-Bestsellerliste). Seit September 2018 auch als Taschenbuch erhältlich.

Benedict Wells' aktueller Geschichtenband Die Wahrheit über das Lügen stieg nach Erscheinen (September 2018) ebenfalls gleich in die Spiegel-Bestsellerliste ein.
Der Autor dazu im Radiointerview auf SRF 1 vom 22.1.2019 (BuchZeichen mit Britta Spichiger)


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