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Honig

Aus dem Englischen von Werner Schmitz
Sex, Spionage, Fiktion und die Siebziger: Serena arbeitet beim britischen Geheimdienst MI5. Weil sie auch eine passionierte Leserin ist, wird die junge Frau auf eine literarische Mission geschickt. Ian McEwan lockt uns mit gewohnter Brillanz in eine Intrige um Verrat, Liebe und die Erfindung der eigenen Identität.
Mehr zum Inhalt
Serena Frome ist schön, klug und schließt gerade ihr Mathematik-Studium in Cambridge ab – eine ideale Rekrutin für den MI5, den britischen Inlandsgeheimdienst. Man schreibt das Jahr 1972. Der Kalte Krieg ist noch lange nicht vorbei, und auch die Sphäre der Kultur ist ein umkämpftes Schlachtfeld: Der MI5 will Schriftsteller und Intellektuelle fördern, deren politische Haltung der Staatsmacht genehm ist. Die Operation trägt den Codenamen ›Honig‹. Serena, eine leidenschaftliche Leserin, ist die perfekte Besetzung, um den literarischen Zirkel eines aufstrebenden jungen Autors zu infiltrieren. Zunächst liebt sie seine Erzählungen. Dann beginnt sie, den Mann zu lieben. Wie lange kann sie die Fiktion ihrer falschen Identität aufrechterhalten? Und nicht nur Serena lügt wie gedruckt.

Taschenbuch
464 Seiten
erschienen am 17. Dezember 2014

978-3-257-24304-8
€ (D) 14.00 / sFr 19.00* / € (A) 14.40
* unverb. Preisempfehlung
Auch erhältlich als
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»›Honig‹ gibt erneut scharfsinnige Einblicke in die menschliche Psyche. So spannend-erotisch, dass wir uns schon auf die Verfilmung freuen.«
Freundin, München
»›Honig‹ ist ein Spionageroman, ein Kommentar zum Kalten Krieg, eine englische Kulturgeschichte, ein Versuch über den Verrat.«
Mara Delius / Die Welt, Berlin

»Ian McEwans Roman ›Honig‹ ist eine Spionagegeschichte und ein äußerst raffiniertes Spiel des Autors mit dem eigenen Werk.«

Julika Griem / Frankfurter Allgemeine Zeitung
»›Honig‹ ist ein Roman übers Lesen und die Verführungskunst der Literatur, klug und mit viel Charme erzählt.«
Thomas Hermann / Neue Zürcher Zeitung

»Ian McEwan, der Meister des gesellschaftspolitischen Romans, erzählt vom kulturellen Kalten Krieg – ein hintersinniger Agentenroman.«

Zeit Literatur, Hamburg

»Ian McEwans köstlicher neuer Roman schenkt uns all das Vergnügen, das wir von ihm erwarten: durchdringende Intelligenz, breites und tiefes Wissen, elegante Prosa, subtiler Witz und nicht zuletzt ein angenehmes Moment der Überraschung.«

The Washington Post

»Honig ist ein weiterer Höhepunkt im Werk des britischen Erzählers Ian McEwan. Das Buch ist ein raffiniertes Leseabenteuer. Vor allem, weil es mit dem Ende der Lektüre nicht aufhört. Man muss einfach alles noch einmal durchgehen. Die zweite Lektüre wird kein blasseres Vergnügen sein, sondern ein gesteigertes.«

Martin Ebel / Tages-Anzeiger, Zürich
»›Honig‹ gibt erneut scharfsinnige Einblicke in die menschliche Psyche. So spannend-erotisch, dass wir uns schon auf die Verfilmung freuen.«
Freundin, München
»›Honig‹ ist ein Spionageroman, ein Kommentar zum Kalten Krieg, eine englische Kulturgeschichte, ein Versuch über den Verrat.«
Mara Delius / Die Welt, Berlin

»Ian McEwans Roman ›Honig‹ ist eine Spionagegeschichte und ein äußerst raffiniertes Spiel des Autors mit dem eigenen Werk.«

Julika Griem / Frankfurter Allgemeine Zeitung
»›Honig‹ ist ein Roman übers Lesen und die Verführungskunst der Literatur, klug und mit viel Charme erzählt.«
Thomas Hermann / Neue Zürcher Zeitung

»Ian McEwan, der Meister des gesellschaftspolitischen Romans, erzählt vom kulturellen Kalten Krieg – ein hintersinniger Agentenroman.«

Zeit Literatur, Hamburg

»Ian McEwans köstlicher neuer Roman schenkt uns all das Vergnügen, das wir von ihm erwarten: durchdringende Intelligenz, breites und tiefes Wissen, elegante Prosa, subtiler Witz und nicht zuletzt ein angenehmes Moment der Überraschung.«

The Washington Post

»Honig ist ein weiterer Höhepunkt im Werk des britischen Erzählers Ian McEwan. Das Buch ist ein raffiniertes Leseabenteuer. Vor allem, weil es mit dem Ende der Lektüre nicht aufhört. Man muss einfach alles noch einmal durchgehen. Die zweite Lektüre wird kein blasseres Vergnügen sein, sondern ein gesteigertes.«

Martin Ebel / Tages-Anzeiger, Zürich
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