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Wie's halt so kommt

Wie's halt so kommt

Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
Mit zahlreichen Fotos
In Gesprächen mit Felizitas von Schönborn erzählt Paul Flora, der berühmte österreichische Zeichner, erstmals ausführlich, was sich auf seinem ungewöhnlichen Lebensweg an Merkwürdigem, an Heiterem und Tiefgründigem ereignet hat.
Mehr zum Inhalt
In Gesprächen mit Felizitas von Schönborn erzählt Paul Flora, der berühmte österreichische Zeichner, sanfte Grisaille-Meister und langjährige ZEIT-Karikaturist, mit weltzugewandter Skepsis und behaglichem Pessimismus erstmals in Gänze, was sich auf seinem ungewöhnlichen Lebensweg an Merkwürdigem, an Heiterem und Tiefgründigem ereignet hat. Er erinnert sich an seine Tiroler Kindheit unter skurrilen Gestalten noch aus der k.u.k. Zeit, seinen Kriegsdienst als »braver Soldat Schwejk« und an sein Landesbeamtentum im Büro für Nichtzuständigkeiten. Er erzählt, wie er in Venedig den nichtexistierenden Maler Pizarini entdeckte, von seinen Begegnungen mit Alfred Kubin, Erich Kästner, Federico Fellini u.a., von Charlie Chaplin, Wilhelm Busch und Saul Steinberg, warum er gemeinsam mit Friedrich Dürrenmatt und Daniel Keel als Pater Paul dem Verein der Wiener Kapuzinergruft beitrat und wie es ihm gelang, sich von den Gereimtheiten und Ungereimtheiten des Kulturbetriebs fernzuhalten, er aber doch zum vielleicht vierzigtausendsten Professor Österreichs wurde, und vieles mehr.

Biographien, Briefe und Gespräche, Kunst, Cartoon, Fotografie
Hardcover Leinen
11,6 × 18,4 cm
320 Seiten
erschienen am 01. Juli 2007

978-3-257-06567-1
€ (D) 21.90 / sFr 29.90* / € (A) 22.60
* unverb. Preisempfehlung
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»Ein sehr lesenswertes Buch.«
Passauer Neue Presse
»Das Buch ist voller Tatsachen aus einem langen Künstlerleben und dennoch wie ein Roman: Es hat einen ironischen Helden, der sich immer treu geblieben ist.«
Neue Zürcher Zeitung
»Die Biographie liest sich wie ein lebendiges Panoptikum der österreichischen Kultur- und Zeitgeschichte, gezeichnet mit feinsten und leicht stichelnden Flora-Strichen.«
Janko Ferk / Die Presse, Wien
»Das ausführliche Gespräch mit der erfahrenen Biographin zeigt Paul Flora als scharf beobachtenden, aber auch skurrilen Zeitgenossen.«
Claudia Schmölders / Norddeutscher Rundfunk, Hannover
»Wie er wurde, was er ist: ein begnadeter Zeichner, einer der bedeutendsten der Gegenwart. Ein Rückblick voll leisen Humors, der hier schon Altersweisheit heißt.«
Ulrich Weinzierl / Die Welt, Berlin
»Ein sehr lesenswertes Buch.«
Passauer Neue Presse
»Das Buch ist voller Tatsachen aus einem langen Künstlerleben und dennoch wie ein Roman: Es hat einen ironischen Helden, der sich immer treu geblieben ist.«
Neue Zürcher Zeitung
»Die Biographie liest sich wie ein lebendiges Panoptikum der österreichischen Kultur- und Zeitgeschichte, gezeichnet mit feinsten und leicht stichelnden Flora-Strichen.«
Janko Ferk / Die Presse, Wien
»Das ausführliche Gespräch mit der erfahrenen Biographin zeigt Paul Flora als scharf beobachtenden, aber auch skurrilen Zeitgenossen.«
Claudia Schmölders / Norddeutscher Rundfunk, Hannover
»Wie er wurde, was er ist: ein begnadeter Zeichner, einer der bedeutendsten der Gegenwart. Ein Rückblick voll leisen Humors, der hier schon Altersweisheit heißt.«
Ulrich Weinzierl / Die Welt, Berlin
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