Roman einer Familie
Sibylle Mulot
Ray Bradbury
Ross Macdonald
Die Geschichte eines Eichmeisters
Joseph Roth
Gesammelte Geschichten
Ingrid Noll
Jean de Brunhoff
Erzählung aus unserer Mitte
Erich Hackl
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Eine Jugend in Amerika
Henry Louis Gates jr.
Ein Märchen
George Orwell
Benedict Wells
Ein Fall für Kostas Charitos
Petros Markaris
Daniel Kampa (Hg.)
Paul Flora, Paul Flora (Ill.)
Der Tragödie erster und zweiter Teil
Johann Wolfgang Goethe
Ein Sid-Halley-Roman
Dick Francis
Lietta Tornabuoni (Hg.)
Banana Yoshimoto
Dick Francis
Commissario Brunettis neunter Fall
Donna Leon
Eine Biographie von Tullio Kezich
Tullio Kezich
Ein Porträt von Liliana Betti
Liliana Betti
Ein intimes Gespräch mit Giovanni Grazzini
Federico Fellini
Vierhundertachtzehn Bilder aus Fellinis Fotoarchiv
Federico Fellini, Christian Strich (Hg.)
Ivana Jeissing
und vier weitere Kriminalstories
Cornell Woolrich
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Dick Francis
Eine spirituelle Reise
Deepak Chopra
Friedrich Glauser
Zehn Stories und ein Dramolett
Matthias Matussek
Lukas Hartmann
Gebete / Ordensregeln / Testament / Briefe
Franz von Assisi, Wolfram von den Steinen (Hg.)
Laurens van der Post
Erzählungen 1888–1892
Anton Cechov, Peter Urban (Hg.)
Hunkelers zweiter Fall
Hansjörg Schneider
Franz Cavigelli (Hg.), Gerd Haffmans (Hg.), Daniel Kampa (Hg.)
und 33 andere Tiere in 33 anderen Situationen
Hugo Loetscher
Dashiell Hammett
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Ein Bericht
Joseph Roth
und andere Erzählungen
W. Somerset Maugham
Meir Shalev
Libretto für eine Oper von Michael Berkeley
Michael Berkeley, Ian McEwan
Komödie einer Privatbank
Friedrich Dürrenmatt
Carson McCullers
Uncollected Stories
William Faulkner
Franz Kafka, Jörg Ammann (Hg.), Winfried Stephan (Hg.)
Muriel Spark
Françoise Dorner
Joey Goebel
Gedanken über Aufklärung, Fortschritt, Kunst, Liebe, Müßiggang und Politik
Anton Cechov
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Jakob Arjouni
Andrej Kurkow
Connie Palmen
Ein Bilder- und Lesebuch
Walter Nigg
Sein Leben erzählt von Otto A. Böhmer
Otto A. Böhmer
Christian Schünemann
Eine Komödie
Friedrich Dürrenmatt
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Adam Davies
Anton Cechov
F. Scott Fitzgerald
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Liebesgeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten sowie acht Gedichte
Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Hinterhältige erotische Geschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Reisegeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Fußballgeschichten sowie zwei Dialoge und zwei Gedichte
Daniel Kampa (Hg.), Winfried Stephan (Hg.)
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Loriot
in einem Band
Tomi Ungerer
Jules Verne
Paulo Coelho
Eine Midlife Story
Rolf Dobelli
Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Eine Art Reigen
Doris Dörrie
Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
und andere Erzählungen
W. Somerset Maugham
Über eine ungewöhnliche Beziehung und die Selbsterforschung einer jungen Frau, die lernt, ihrem eigenen Kopf zu folgen und sich von falschen Vorstellungen zu befreien. Es erklärt, warum Schuldgefühle dick machen und warum einen die Liebe in den Alkohol treiben kann. Warum man sich von der Liebe nicht zuviel versprechen darf. Und daß die Erregung im Kopf nicht weniger spannend ist als die im Körper.
Kit ist schmächtig, blond, anhänglich, lesehungrig. Ara dagegen groß und dick, dunkel wie eine Zigeunerin, wortblind. Die beiden verbindet von Kind an eine ungewöhnliche Freundschaft. Ara ist die einzige, bei der die nervös-agile Kit zur Ruhe kommt; Kit verhilft Ara zur Sprache und damit zur Erkenntnis über sich und die Welt. Zwei ungleiche Frauen, die sich ein halbes Leben lang lieben, verletzen und gegenseitig in Frage stellen. ›Die Freundschaft‹ ist ein Roman über Gegensätze und deren Anziehungskraft: Über die uralte und rätselhafte Verbindung von Körper und Geist; über die Angst vor Bindungen und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit; über Süchte und Obsessionen und die freie Verfügung über sich selbst. Er erklärt, warum Schuldgefühle dick machen und warum einen die Liebe in den Alkohol treiben kann. Warum man sich vor allem von der Liebe nicht zuviel versprechen darf. Und dass die Erregung im Kopf – das Denken – nicht weniger spannend ist als die im Körper. Ein Roman über die wachsende Glücksfähigkeit einer jungen Frau, die es lernt, sich von falschen Vorstellungen zu befreien und ihrem eigenen Kopf zu folgen. Ein aufregend wildes und zugleich zartes Buch voller Selbstironie, das Erkenntnis schenkt und einfach jeden angeht.
»Gebildet und witzig sei die Autorin, lebendig und philosophisch ihr Buch. Mühelos verschmolzen Kritiker, was gemeinhin als unvereinbar gilt, und drückten so ihre Bewunderung aus für Connie Palmens Debütroman ›Die Gesetze‹. Kaum einer glaubte, daß der Niederländerin noch einmal ein so leichtfüßiger wie intelligenter Roman gelingen würde. Doch vier Jahre später widerlegte sie die Skeptiker und beglückte ihre Anhänger mit dem Roman ›Die Freundschaft‹.«Abendzeitung
»Ein philosophisches, rücksichtslos analysierendes Bilanzieren über Körperlichkeit und Geistigkeit, die Ausschließlichkeit des eigenen Ego und das Bedürfnis nach Zuwendung, über Sucht und Scham. Und um die Unbedingtheit der eigenen Wahrheitssuche.«Der Standard
»Die seltene, zumindest selten gelingende Verbindung erzählerischer Lebendigkeit und philosophischer Nachdenklichkeit wurde gerühmt. Sie gehört auch zum neuen Roman ›Die Freundschaft‹. Wer sich Lesen als Animation der Sinne und des Geistes wünscht, dem sei dieses Buch empfohlen.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein Glücksfall für ihre Leser: ein brillanter, wunderbar leichthändiger, schnoddriger, ironischer, nichtsdestotrotz philosophischer Roman, getarnt als Entwicklungsroman einer Freundschaft.«Norddeutscher Rundfunk
»Nur wenige Erzähler(innen) können so nuanciert und quasi-autobiographisch über Liebesbeziehungen, Vergeblichkeit, Sucht und Scheu schreiben wie Connie Palmen.«Süddeutsche Zeitung
»Ein leicht erzählter, humorvoller und manchmal auch erkenntnisreicher und immer wieder tiefsinniger Roman.«Wiener Zeitung