Geteiltes Haus ist ein Roman über eine Grenze, die sich immer wieder verschiebt, und eine Heimat, die über Nacht ihre Gestalt verändern kann. Alice Horáčková entwirft eine deutsch-tschechische Familiensaga, die durch die gewaltigen Umbruchszeiten im Riesengebirge führt und zum Teil ihre eigene Familiengeschichte widerspiegelt.
Im Interview spricht die Autorin über das Verhältnis von Realität und Fiktion in ihrem Roman, von ihren deutsch-tschechischen Vorfahren und erklärt, weshalb sie sich selbst nicht über Nationalität definiert.
Foto: © Richard Klícník











