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»Ein gebrochener Held auf aussichtslosem Posten.« Klaus Cäsar Zehrer im Gespräch über sein Romandebüt ›Das Genie‹

Boston, 1910. Der elfjährige William James Sidis wird von der amerikanischen Presse als »Wunderjunge von Harvard« gefeiert. Sein ehrgeiziger Vater Boris, ein bekannter Psychologe, triumphiert. Er will die Welt durch Bildung verbessern. Von Geburt an hat er seinen Sohn mit einem speziellen Lernprogramm trainiert. Als Erwachsener versucht William, sein Leben nach eigenen Vorstel­lungen zu gestalten – mit aller Konsequenz. Der 47-jährige Klaus Cäsar Zehrer legt mit Das Genie ein großartiges Romandebüt vor.

<p>Foto: Steffi Roßdeutscher/ © Diogenes Verlag</p><br/>
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»Jeder lebt für sich allein und denkt an sein eigenes Wohlergehen.« Petros Markaris trifft auf seinen Kommissar Kostas Charitos

Kommissar Kostas Charitos ist nicht zu bremsen. Nächste Woche erscheint mit Offshore bereits der zehnte Fall des brummligen Athener Ermittlers. Anlässlich dieses Jubiläums trifft ihn sein Schöpfer, Autor Petros Markaris, zu einem fiktiven Gespräch.

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Gewinnspiel: Wer schreibt hier?

Sommerzeit, Rätselzeit! Wer wohl hinter dem heutigen Schreibtischfoto steckt? Machen Sie mit und gewinnen Sie drei Exemplare des letzten Romans der gesuchten Person.

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Auf der Jagd nach Männern und Staatsgeheimnissen. Ingrid Nolls neuer Roman »Halali«.

Die große Politik trifft auf die Sehnsucht nach dem kleinen Glück. Die beiden Freundinnen Karin und Holda, zwei Sekretärinnen mit Phantasie und Power, sind auf Männerjagd, schließlich wollen sie nicht alleine bleiben. Doch auch auf sie wird Jagd gemacht: Eine ganz besondere Sorte Romeos ist im Bonn der Nachkriegszeit im Einsatz. Halali, der neue Roman von Ingrid Noll ist eine originelle Mischung aus Kriminalkomödie und Agentenroman.

<p>Ingrid Noll, 1952, fotografiert von ihrem fünf Jahre älteren Bruder Werner auf dem Balkon des Elternhauses in Bad Godesberg. Zurechtgemacht wie Juliette Gréco, mit einer der ersten Jeans in Deutschland, die ihr Vater für sie über amerikanische Freunde besorgt hatte. Foto: © Werner Noll</p><br/>
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Esmahan Aykol und ihr Istanbul

Istanbul, die westlich-orientalische Perle am Bosporus, besticht mit faszinierenden Gegensätzen. Das Zusammenspiel von Ost und West, das Kultur, Kunst, Architektur und Küche prägt, ist einzigartig. Esmahan Aykol, die Schöpferin der sympathischen Kati-Hirschel-Romane, lebt nach längeren Aufenhalten in Berlin wieder vorrangig in der türkischen Metropole.

<p>Foto: Daniel Burka via <a href="https://www.goodfreephotos.com/">Good Free Photos</a></p><br/>
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Die traurigen Augen des Anthony McCarten oder: Buchverkauf auf Umwegen

Eine wahre Geschichte

<p>Foto: © Privat</p><br/>
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Diogenes »Litera«-Tour de France

Jedes Jahr aufs Neue begeistert sie zahlreiche Zuschauer, vom eingefleischten Fahrrad-Liebhaber bis zum neugierigen Hobby-Radler: die Tour de France.

<p>Zeichnung: Jean-Jacques Sempé / Aus: ›Fahrradfreunde‹, © 2013 Diogenes Verlag AG, Zürich</p><br/>
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Benedict Wells: Der Soundtrack

»Beck war spät dran, er raste mit dem Audi zur Schule. Aus den Boxen dröhnte Transmission von Joy Division.«

Schon der erste Satz von Benedict Wells’ Debütroman Becks letzter Sommer liefert den Soundtrack zur Geschichte, mit dem im Ohr es sich mindestens doppelt so gut liest. Glücklicherweise hat der Autor sich die Mühe gemacht, für jeden seiner Romane eine Playlist zu erstellen, so dass wir jederzeit wieder in die Geschichten eintauchen können. 

Hier kommen die vier Playlists für alle, die beim Lesen von Wells’ Romanen ständig denken: »Oh ja, das muss ich auch mal wieder hören!«, »Der Song passt perfekt zur Szene!«, oder auch »Ha, dazu habe ich Toni Bernardi in der Neunten ›Ich steh’ auf dich‹ gesagt, bevor Anna sich an ihn rangemacht hat und ich mich auf meinen rechten Schuh übergeben habe.«

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Friedrich Dönhoff behandelt ein brisantes Thema

In Heimliche Herrscher, dem neuen Roman von Friedrich Dönhoff, ermittelt der sympathische Hamburger Kommisssar Sebastian Fink zum vierten Mal. Als dieser mit seiner neuen Freundin in den langersehnten Urlaub fahren will, versetzt eine Mordserie die Hamburger Bevölkerung in Angst und Schrecken. Die Opfer hatten nichts gemeinsam – außer ihrem Engagement in der Flüchtlingsdebatte. Ist das die Spur, die zum Mörder führt? Nach vielen Umwegen gelangt Sebastian Fink an einen Ort des Grauens, über den niemand spricht, obwohl ihn jeder kennt.

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