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Isabelle Minière  |  Ein ganz normales Paar  |  Roman, Taschenbuch, 208 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20

Roman, detebe 23789 Broschur, 208 Seiten
Erschienen in Dez. 2008
Nicht lieferbar!

ISBN 978-3-257-23789-4

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Isabelle Minière
Ein ganz normales Paar

Aus dem Französischen von Ina Kronenberger

Sie ist die Schönste, Intelligenteste, die ideale Mutter und Ehefrau – aber eine Tyrannin. Er ist nichts mehr, um des lieben Friedens willen, hat Angst. Doch es gibt keine normalen Paare, nur glückliche!

Mehr zum Inhalt

Benjamin und Béatrice sind ein ganz normales verheiratetes Paar und Eltern der kleinen Marion. Er Apotheker, sie Kinderbuchautorin. Doch als die beiden eines Tages einen Wohnzimmertisch kaufen, hakt es Benjamin aus. Er fühlt sich leer. Und allmählich dämmert ihm, was ihn so ausgehöhlt hat in all den Jahren der Ehe. Sie: verwechselt Ehe mit Bevormundung, so dass bei all ihrer Schönheit das Liebesleben zur Folter geworden ist. Er: fühlt sich vor lauter Kompromissen unausgefüllt; sein Töchterchen ist der einzige Sonnenschein in seinem Leben. Aus Angst vor einer Trennung von ihr frisst er alles in sich hinein. Mit unbestechlichem Blick und viel Humor zeichnet Isabelle Minière das Porträt eines Paars, das sich entliebt; sie beschreibt die Sinnesverwirrung eines Mannes, der sich beim geringsten Anzeichen von Rebellion dem Vorwurf ausgesetzt sieht, ein Macho zu sein. Bis ihm ein alter Philosoph wieder auf die Beine verhilft, Plutarch. ›Ein ganz normales Paar‹ ist eine erfrischende Lektüre. Isabelle Minière schlägt einen leisen Ton an und ist doch nicht minder listig: zum Lesen empfohlen, bevor es zu spät ist!

StimmenAlle anzeigen

»Ein intensives Buch, das unter die Haut geht und hintergründig humorvoll ist.«Die Welt

»Isabelle Minière zeigt in ihrem Roman ›Ein ganz normales Paar‹ einen Ehekrieg von der unterhaltsamen Seite. Hoher Schmunzelfaktor, hoher Identifikationsfaktor, auch für Leserinnen.«Österreich

»Ein kluges wie amüsantes Buch über die Emanzipation - des Mannes.«Münchner Merkur

»Man erstickt genauso wie Benjamin und fragt sich, wie viel von Beatrice man an sich hat. Mit spitzer Feder führt Isabelle Minière vor, wie leicht Liebe und Macht zu verwechseln sind und wie Lektüre das Leben verändern kann. Unter die Haut gehend, ermutigend und anregend.«Cosmopolitan

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