oder Der Glaube an das Walten des Schicksals
Denis Diderot
Erzählungen aus ›Dubliner‹ und Erzählstücke aus den Romanen
James Joyce
Eine Autobiographie
Charlotte Brontë
Guarnaccias dreizehnter Fall
Magdalen Nabb
Amélie Nothomb
Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Jörg Fauser
Jiddisch – Deutsch
Zvi Kolitz, Paul Badde (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Meir Shalev
Ödön von Horvath
Federico Fellini
William Shakespeare
Meir Shalev
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Mit einem Vorwort von John Updike
F. Scott Fitzgerald
Muriel Spark
Friedrich Dürrenmatt
Autor
William Shakespeare wurde 1564 in Stratford-upon-Avon geboren. Er besuchte die Lateinschule, verließ sie mit 16 und heiratete mit 18 die acht Jahre ältere Anne Hathaway. Möglicherweise war Shakespeare danach Dorflehrer in Lancashire und gelangte um 1590 nach London. Er trat als Schauspieler auf, erste Stücke von ihm wurden gespielt. Nachdem die Theater 1593 wegen der Pest geschlossen worden waren, gehörte Shakespeare als Schauspieler, Stückeschreiber und Teilhaber der Theatergruppe ›Chamberlain’s Men‹ an, die später zur königlichen Schauspieltruppe ›King’s Men‹ aufstieg. Der berühmte Dramatiker zog sich 1610 nach Stratford zurück, wo er 1616 starb.
»Hat man einmal seine Werke gründlich gelesen, fällt es nicht leicht, ihn einen Tag lang nicht zu zitieren.«George Orwell