oder Der Glaube an das Walten des Schicksals
Denis Diderot
Erzählungen aus ›Dubliner‹ und Erzählstücke aus den Romanen
James Joyce
Eine Autobiographie
Charlotte Brontë
Guarnaccias dreizehnter Fall
Magdalen Nabb
Amélie Nothomb
Jörg Fauser
Jiddisch – Deutsch
Zvi Kolitz, Paul Badde (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Meir Shalev
Ödön von Horvath
William Shakespeare
Meir Shalev
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Mit einem Vorwort von John Updike
F. Scott Fitzgerald
Muriel Spark
Friedrich Dürrenmatt
»Lange Zeit galt er als der Gemütsmensch unter den deutschen Dichtern, mit seinem Namen verbindet man Waldeslust und Andächtigkeit in freier Natur. Daß damit nicht der ganze Eichendorff gemeint sein kann, weiß man inzwischen; der Mann hatte mehr zu bieten.« Was, das zeigt Otto A. Böhmer in dieser kurzen Biographie – auf seine gewohnt unverkrampfte und zugleich präzise Art, anhand von Fakten, Zitaten und Anekdoten.
»Lange Zeit galt er als der Gemütsmensch unter den deutschen Dichtern, mit seinem Namen verbindet man Waldeslust und Andächtigkeit in freier Natur. Dass damit nicht der ganze Eichendorff gemeint sein kann, weiß man inzwischen; der Mann hatte mehr zu bieten.« Was, das zeigt Otto A. Böhmer in dieser kurzen Biographie – auf seine gewohnt unverkrampfte und zugleich präzise Art, anhand von Fakten, Zitaten und Anekdoten. Obwohl sich Joseph von Eichendorff schon früh zu den Dichtern hingezogen fühlt, betreibt er nach der Schule ein ganz anderes Studium: Er wird Jurist. In einer Zeit der Umbrüche und der beginnenden Industrialisierung meistert er stets den Spagat zwischen Nüchternheit und Poesie. Mit der Novelle ›Aus dem Leben eines Taugenichts‹ und mit seiner Lyrik wird er schließlich einer der bekanntesten deutschen Romantiker. Die Vertonungen von Schumann und Mendelssohn haben ihn in aller Welt berühmt gemacht.