oder Der Glaube an das Walten des Schicksals
Denis Diderot
Erzählungen aus ›Dubliner‹ und Erzählstücke aus den Romanen
James Joyce
Eine Autobiographie
Charlotte Brontë
Guarnaccias dreizehnter Fall
Magdalen Nabb
Amélie Nothomb
Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Jörg Fauser
Jiddisch – Deutsch
Zvi Kolitz, Paul Badde (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Meir Shalev
Ödön von Horvath
Federico Fellini
William Shakespeare
Meir Shalev
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Mit einem Vorwort von John Updike
F. Scott Fitzgerald
Muriel Spark
Friedrich Dürrenmatt
Autor
Ödön von Horváth, 1901 im ungarischen Fiume geboren, schrieb im Alter von 14 Jahren seinen ersten deutschen Satz. Von Berlin, wo er mit seinen ›Geschichten aus dem Wienerwald‹ große Erfolge feierte, floh er nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten zunächst nach Wien und emigrierte später über Budapest und Prag nach Paris. In seinem Spätwerk, den Romanen ›Jugend ohne Gott‹ und ›Ein Kind unserer Zeit‹, setzte er sich mit dem Faschismus auseinander. 1938 wurde Horváth auf den Champs-Élysees während eines Gewitters von einem Ast erschlagen.