oder Der Glaube an das Walten des Schicksals
Denis Diderot
Erzählungen aus ›Dubliner‹ und Erzählstücke aus den Romanen
James Joyce
Eine Autobiographie
Charlotte Brontë
Guarnaccias dreizehnter Fall
Magdalen Nabb
Amélie Nothomb
Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Jörg Fauser
Jiddisch – Deutsch
Zvi Kolitz, Paul Badde (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Meir Shalev
Ödön von Horvath
Federico Fellini
William Shakespeare
Meir Shalev
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Mit einem Vorwort von John Updike
F. Scott Fitzgerald
Muriel Spark
Friedrich Dürrenmatt
Autor
Jörg Fauser wurde 1944 bei Frankfurt am Main geboren. Nach Abitur und abgebrochenem Studium lebte er längere Zeit in Istanbul und London. Er arbeitete u.a. als Aushilfsangestellter, Flughafenarbeiter, Nachtwächter. Seit 1974 war er dann hauptberuflich als freier Schriftsteller tätig. Er schrieb Romane, Gedichte, Reportagen und Erzählungen. Jörg Fauser verunglückte 1987 tödlich bei München.
»Fauser hatte den meisten deutschen Thriller-Autoren etwas voraus: Er kannte unsere politische Wirklichkeit und er konnte schreiben. Das klingt so selbstverständlich, kommt aber äußerst selten vor. Und das war nicht alles: Fauser hatte Stil, im Leben und in seiner Literatur. Fauser hatte den Mythos. Er war der Champ.«Stern