oder Der Glaube an das Walten des Schicksals
Denis Diderot
Erzählungen aus ›Dubliner‹ und Erzählstücke aus den Romanen
James Joyce
Eine Autobiographie
Charlotte Brontë
Guarnaccias dreizehnter Fall
Magdalen Nabb
Amélie Nothomb
Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Jörg Fauser
Jiddisch – Deutsch
Zvi Kolitz, Paul Badde (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Meir Shalev
Ödön von Horvath
Federico Fellini
William Shakespeare
Meir Shalev
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Mit einem Vorwort von John Updike
F. Scott Fitzgerald
Muriel Spark
Friedrich Dürrenmatt
Autor
Denis Diderot (1713–1784), in Langres als Sohn vermögender Eltern geboren, zählt zu den originellsten Köpfen der Aufklärung. Durch jesuitische Lehrer umfassend gebildet, wandte er sich bald von der Kirche ab. Seine vehemente Kritik an den gängigen Moralvorstellungen, die in seinem Lebenswerk, der berühmten Encyclopédie, ihren Niederschlag fand, bescherte ihm sogar einige Monate Gefängnishaft. Und auch in seinen ›Romanen‹ ›Jakob und sein Herr‹ und ›Rameaus Neffe‹ zeigt sich Diderot unkonventionell, als Querdenker mit hintergründigem Witz.