Banana Yoshimoto
Ludwig Marcuse
Der Spion und der Präsident
Liaty Pisani
Andrzej Szczypiorski
Guarnaccias zwölfter Fall
Magdalen Nabb
Von der Liebe, vom Sterben, vom Tod und von der Trauer darüber, den geliebten Menschen verloren zu haben
Hansjörg Schneider
Ein Fall für Kostas Charitos
Petros Markaris
Hörspiele und Kabarett
Friedrich Dürrenmatt
Alfred Komarek
Ralph Waldo Emerson
Eine Geschichte aus Irland
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Ein Sid-Halley-Roman
Dick Francis
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
in Wort und Bild
Loriot
Achtzig prima Geschichten vom kleinen Nick und seinen Freunden
René Goscinny, Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
John Buchan
Hinterhältige kulinarische Geschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Reisegeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Kriminalgeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten
Daniel Kampa (Hg.)
Hinterhältige Geschichten vom Meer
Daniel Kampa (Hg.), Winfried Stephan (Hg.)
Erinnerungen, Träume
Hansjörg Schneider
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Patricia Highsmith
Denkanstöße von Camus, Dürrenmatt, Einstein, Faulkner, Fellini, C.G. Jung, Loetscher, Orwell, Popper, Simenon, Tolstoi, H.G. Wells, Widmer und anderen
Commissario Brunettis siebter Fall
Donna Leon
Nach einer wahren Geschichte
Amanda Taylor
Fabio Volo
W. Somerset Maugham
Raymond Chandler
Autor
Raymond Chandler, geboren 1888 in Chicago, wuchs in England auf. Er arbeitete zwei Jahre im britischen Marineministerium, war dann freier Journalist, Buchhalter in einer Molkerei, Soldat im Ersten Weltkrieg und schließlich Direktor einer kalifornischen Ölgesellschaft. 1932 wurde er entlassen und begann ernsthaft zu schreiben. Mit seinen Romanen um den Privatdetektiv Philip Marlowe in Los Angeles wurde Chandler zum Klassiker der Kriminalliteratur. Er starb 1959 in La Jolla, Kalifornien.
»Chandler schrieb Bücher, in denen er die hartgesottene Detektivgeschichte in höchste sprachliche Form brachte. Unnachahmlich - auch wenn viele sich daran versuchen - sind Chandlers Vergleiche. Seine Sprache hat nichts von ihrem Glanz verloren, von jener Leichtigkeit, die so viel von jener Kraft und Arbeit kostet, die man niemals merken darf.«Der Tagesspiegel