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Ludwig Marcuse (Hg.)  |  Ein Panorama europäischen Geistes  |  Hardcover Leinen, 1296 Seiten | € (D) 49.00 / sFr 68.00* / € (A) 50.40

Hardcover Leinen, 1296 Seiten
Erschienen im Juli 2008

ISBN 978-3-257-06660-9
(D) 49.00 / (A) 50.40
sFr 68.00*
* unverb. Preisempfehlung

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Ein Panorama europäischen Geistes

Herausgegeben von Ludwig Marcuse

Die europäische Geistesgeschichte bietet ein atemberaubendes Panoroma. Ein einziges Leben reicht meistens nicht aus, um es zu überblicken. Ludwig Marcuse hat in drei Bänden ein Lesebuch zusammengestellt, das ausgewählte Textproben der größten europäischen Denker mit einleitenden Worten zu Leben und Werk kombiniert. So ist eine Art Einführung in das Pantheon des europäischen Geistes entstanden – und ein zeitloses Standardwerk für jedes Alter.

Mehr zum Inhalt

Die europäische Geistesgeschichte bietet ein atemberaubendes Panoroma. Ein einziges Leben reicht meistens nicht aus, um es zu überblicken. Ludwig Marcuse hat in drei Bänden ein Lesebuch zusammengestellt, das ausgewählte Textproben der größten europäischen Denker mit einleitenden Worten zu Leben und Werk kombiniert. So ist eine Art Einführung in das Pantheon des europäischen Geistes entstanden – und ein zeitloses Standardwerk für jedes Alter. »Auswahlbände haben drei unbestreitbare Vorzüge. Den ersten nennt Schopenhauer: ›Um das Gute zu lesen, ist eine Bedingung, dass man das Schlechte nicht lese: Denn das Leben ist kurz, Zeit und Kräfte beschränkt.‹ Aber es gibt inzwischen auch des Guten übermäßig viel. Damit sind wir beim zweiten und dritten Vorzug einer solchen Anthologie: Sie ersetzt die Lektüre von Werken, die man aus Zeitgründen doch niemals zur Hand nehmen wird, von deren Inhalt und Anlage man aber doch eine Ahnung haben möchte; und sie macht uns schließlich mit Werken bekannt, die für uns bedeutungsvoll werden könnten, auf die wir aber sonst vielleicht niemals gestoßen wären. In diesem Fall ergibt sich ihre fruchtbarste Funktion. Sie wirkt als Anstoß, sich nun intensiv mit einem Autor zu beschäftigen. Vernünftigerweise sollte man also diese Sammlung nicht unter dem bedrückenden Aspekt zur Hand nehmen, dass man alle in ihr zu Wort kommenden Geistesheroen eigentlich kennen müßte, sondern in der Gewissheit, dass nicht alles zwischen Hiob und Thomas Mann für jeden Leser gleich wichtig ist. ›Jeder‹, so schrieb Ludwig Marcuse zum Bildungsproblem, ›sollte frei sein, sich ins Herz treffen zu lassen oder keine Notiz von einem Meister zu nehmen.‹« Aus der Vorbemerkung von Gerhard Szczesny

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»Ludwig Marcuse ist nach Schopenhauer und Nietzsche der beste Schreiber unter den deutschen Philosophen, was seinem Ruf so schlecht bekommen ist wie dem der beiden großen Vorgänger.«Rudolf Walter Leonhardt

»Die Philosophie ist viel zu wichtig, um in wissenschaftlichen Instituten und Institutionen versteckt zu werden und einzustauben – fern vom Straßenlärm. Wo ist heute der Philosoph, der, wie noch Ludwig Marcuse es tat, überlegt, was ›das gute Leben‹ ist?«Der Spiegel

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