Ein Hollywood-Roman
Nathanael West
Sempé in deutschen Sammlungen
Jean-Jacques Sempé, Patrick Süskind, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
George Orwell
Liaty Pisani
über die Schweiz und Deutschland
Michel de Montaigne
Aufzeichnungen der Monate Dezember 1981 bis November 1982
Hartmut Lange
Ian McEwan
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
oder Das Chagrinleder
Honoré de Balzac
Schauspiel in drei Akten
Slawomir Mrozek
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Geschichten und anderes
Hans Werner Kettenbach
Honoré de Balzac
Lao Tse
Ein Gast auf dieser Erde
Joseph Roth
Patrick Süskind
Die schönsten Geschichten
Fanny Morweiser
Andrea De Carlo
Friedrich Glauser
Magdalen Nabb, Paolo Vagheggi
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
und andere Scherz- und Spottgeschichten
Edgar Allan Poe
Martin Suter
Edward Gorey, Edward Gorey (Ill.)
Erinnerungen eines deutschen Juden
Fred Uhlman
Tomi Ungerer
Ein Schauspieler-Roman
W. Somerset Maugham
Essays, Gedichte und Reden
Friedrich Dürrenmatt
Drei Novellen
Hartmut Lange
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Auf Spurensuche in Händels Opern
Donna Leon, Michael Sowa (Ill.)
Das Magazin für den überforderten Intellektuellen
Daniel Kampa (Hg.)
Das Magazin für den überforderten Intellektuellen
Daniel Kampa (Hg.), Winfried Stephan (Hg.)
Macht Glück unglücklich?
Daniel Kampa (Hg.), Winfried Stephan (Hg.)
Es gilt das gesprochene Wort
Daniel Kampa (Hg.), Winfried Stephan (Hg.)
Arnon Grünberg
Wilhelm Busch, Friedrich Bohne (Hg.), Wilhelm Busch (Ill.)
Jessica Durlacher
Das Leben der Martha Fontane
Regina Dieterle
Walter E. Richartz
Hunkelers vierter Fall
Hansjörg Schneider
Guarnaccias siebter Fall
Magdalen Nabb
Guarnaccias sechster Fall
Magdalen Nabb
Guarnaccias erster Fall
Magdalen Nabb
Guarnaccias zweiter Fall
Magdalen Nabb
Guarnaccias dritter Fall
Magdalen Nabb
Guarnaccias vierter Fall
Magdalen Nabb
Guarnaccias achter Fall
Magdalen Nabb
Guarnaccias fünfter Fall
Magdalen Nabb
Ray Bradbury
und andere Meistererzählungen
Henry Slesar
Dick Francis
Geschildert von seiner Tochter Alexandra
Alexandra Tolstoi, Friedrich Eckstein (Hg.), René Fülöp-Miller (Hg.)
Mark Twain
Eine Retrospektive
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Jason Starr
Raymond Chandler
Nikolai Gogol
B. Traven
Roman aus dem Nachlaß
Jörg Fauser
Roland Topor, Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Walter Muschg
Muriel Spark
Muriel Spark
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Diogenes Lyrik-Kalender
und andere Meistererzählungen
Sean O'Faolain
Laurence Sterne
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Ian McEwan
Muriel Spark
Gesammelte Gedichte und Songtexte
Jörg Fauser
Banana Yoshimoto
Kurt Tucholsky, Daniel Keel (Hg.), Winfried Stephan (Hg.)
und andere Meistererzählungen
Friedrich Dürrenmatt
Georges Simenon
777 bodenlose Gedanken
Rolf Dobelli
Stoffe IV–IX: Begegnungen / Querfahrt / Die Brücke / Das Haus / Vinter / Das Hirn
Friedrich Dürrenmatt
Jason Starr
Autor
Jean-Jacques Sempé, geboren 1932 in Bordeaux, lebt in Paris. Die Karikaturen in ›Paris Match‹, ›Punch‹, ›Marie-Claire‹ und ab 1969 in ›L’Express‹ waren nur erste Schritte zum Höhepunkt beim ›New Yorker‹, für den er ab 1978 arbeitete und mehr als 100 Cover und zahlreiche Karikaturen zeichnete. Unumgänglich ist es, zusammen mit Sempé Namen wie René Goscinny und Patrick Süskind zu erwähnen. Ohne sie wären Figuren wie der kleine Nick und Herr Sommer undenkbar.
»Sempé zählt international zu den gefragtesten zeitgenössischen Zeichnern. Einen Cartoonisten mag man den Philosophen mit dem feinen Federstrich nicht nennen. Sempé hat dem gewöhnlichen Alltag die Kunst des erhabenen Blicks eingehaucht. Er hat den Schmerz der Enttäuschten mit der Poesie der tieferen Wahrheit versöhnt. Mit ›Le petit Nicolas‹, dem kleinen Nick, bestärkte er (zusammen mit Asterix-Autor René Goscinny) die Jungen in listiger Erfindungsgabe und gab den Erwachsenen die kindliche Unbefangenheit zurück.«Neue Zürcher Zeitung
Autor
Patrick Süskind wurde 1949 in Ambach am Starnberger See geboren. Er studierte in München und in Aix-en-Provence mittlere und neuere Geschichte und verdiente seinen Lebensunterhalt zunächst mit dem Schreiben von Drehbüchern. 1984 erschien sein Ein-Personen-Stück ›Der Kontrabaß‹, 1985 sein Roman ›Das Parfum‹, 1987 die Erzählung ›Die Taube‹ und 1991 ›Die Geschichte von Herrn Sommer‹, mit Illustrationen von Jean-Jacques Sempé.
»Es gibt eine Lektüreerfahrung, die man in der deutschen Gegenwartsliteratur bislang nur mit den Erzählungen von Patrick Süskind machen konnte. Da erzählt einer Geschichten von komischen Käuzen wie dem unauffälligen Pariser Angestellten, der vom Anblick einer Taube in eine nicht wieder gutzumachende Lebenskrise gestürzt wird, von einem Außenseiter, den seine geniale Begabung für Geruchswahrnehmungen und die kunstreiche Herstellung immer subtilerer Duftkunstwerke zum Monstrum werden lassen in einer Welt von Gestank und Ekel, vom schweigsamen Herrn Sommer, der rastlos durch die enge Welt der süddeutschen Provinz wandert und nichts will, als in Ruhe gelassen zu werden, und der dann am Ende, mit Wanderstab und Rucksack, ins Wasser geht. Hat man einmal zu lesen angefangen, will man gar nicht mehr aufhören vor lauter unerhörten Begebenheiten, liest, wie man zuletzt als Kind gelesen hat, lauter Geschichten, die vor allem eins zu sein scheinen: altmodisch spannend. Und gerät so, in der unerbittlichen Folgerichtigkeit des Geschehens, auf die Spuren einer Vergangenheit, die noch nicht aufgehört hat. Hinter den skurrilen Gestalten und Ereignissen werden Krieg und Judenverfolgung sichtbar, Erfahrungen eines unwiderruflichen Ausgestoßenseins. Im Wohlklang eines kultivierten Erzählertonfalls zeigt sich ein Entsetzen, das Goethe auf die Sentenz gebracht hat, unsere Welt sei eine Glocke, die einen Riß hat und nicht mehr klingt.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
Illustrator
Jean-Jacques Sempé, geboren 1932 in Bordeaux, lebt in Paris. Die Karikaturen in ›Paris Match‹, ›Punch‹, ›Marie-Claire‹ und ab 1969 in ›L’Express‹ waren nur erste Schritte zum Höhepunkt beim ›New Yorker‹, für den er ab 1978 arbeitete und mehr als 100 Cover und zahlreiche Karikaturen zeichnete. Unumgänglich ist es, zusammen mit Sempé Namen wie René Goscinny und Patrick Süskind zu erwähnen. Ohne sie wären Figuren wie der kleine Nick und Herr Sommer undenkbar.
»Sempé zählt international zu den gefragtesten zeitgenössischen Zeichnern. Einen Cartoonisten mag man den Philosophen mit dem feinen Federstrich nicht nennen. Sempé hat dem gewöhnlichen Alltag die Kunst des erhabenen Blicks eingehaucht. Er hat den Schmerz der Enttäuschten mit der Poesie der tieferen Wahrheit versöhnt. Mit ›Le petit Nicolas‹, dem kleinen Nick, bestärkte er (zusammen mit Asterix-Autor René Goscinny) die Jungen in listiger Erfindungsgabe und gab den Erwachsenen die kindliche Unbefangenheit zurück.«Neue Zürcher Zeitung