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Magdalen Nabb  |  Tod einer Verrückten  |  Roman, Taschenbuch, 320 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 22978 Broschur, 320 Seiten
Erschienen in Sept. 1997

ISBN 978-3-257-22978-3
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Magdalen Nabb
Tod einer Verrückten

Guarnaccias sechster Fall
Aus dem Englischen von Irene Rumler

Warum sollte jemand Clementina ermorden wollen, jene liebenswerte Verrückte, die jeder kennt im Florentiner Stadtviertel San Frediano? Wie sie in ihrem abgetragenen Kleid vor sich hin schimpfend immer vor der Bar mit dem Besen herumfuhrwerkte – das war ein allen vertrautes Bild. Erst als Clementina tot ist, wird klar, wie wenig man eigentlich von ihr weiß. Guarnaccia steht ohne einen Hinweis auf ein Tatmotiv da, in der brütenden Augusthitze. Bis er beginnt, Clementinas Vergangenheit zu erkunden und zu den traumatischen Ereignissen vordringt, die das Leben dieser Frau so nachhaltig beeinflussten...

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»Ein klassischer Krimi.«Frankfurter Rundschau

»Maresciallo Guarnaccia bewegt sich unter den ganz einfachen Leuten und ihren ›kleinen Problemen‹, hinter denen sich Lebenstragödien verbergen, die nur selten die Schlagzeilen füllen. Deshalb geht Guarnaccia auch das Schicksal der ›verrückten‹ Clementina sehr nahe, die ermordet aufgefunden wird. Das nur dürftig als Selbstmord getarnte Verbrechen stellt Guarnaccia vor die Frage: Wer war die allen in San Frediano bekannte alte Frau, die doch keiner richtig kannte? Sie besaß nur ein paar Habseligkeiten, litt unter Putzzwang und erschien manchmal gar nicht verrückt. Langsam tastet sich der Carabinieri, ohne jemals die Intimität der Betroffenen zu verletzen, in zerstörte Leben. Das Verbrechen an Clementina ist der Endpunkt einer Verzweiflung, die Guarnaccia dank seiner Herzensgüte nachempfinden kann. Wieder ein Florenz-Thriller, genau durchdacht, sprachlich souverän, ungemein spannend und gegenwärtig.«Ostthüringer Zeitung

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