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Hugo Loetscher  |  Der Waschküchenschlüssel  |  Geschichte, Taschenbuch, 192 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 15.90* / € (A) 10.20

Geschichte, detebe 21633 Broschur, 192 Seiten
Erschienen in März 1998

ISBN 978-3-257-21633-2
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Hugo Loetscher
Der Waschküchenschlüssel

oder Was – wenn Gott Schweizer wäre

Ein Muss für jeden Alteingesessenen – und für alle Neuankömmlinge: das Schlüsselwerk zum Verständnis der helvetischen Seele und ihrer Eigenarten. Ein Buch über die kleine Schweiz von einem großen Schweizer Schriftsteller.

Mehr zum Inhalt

Ein Waschküchenschlüssel oder die täglichen Abfälle, die achte Todsünde oder ein Biotop mit einer Plastikfolie können Anlass für Geschichten über die Schweiz sein, wie sie in diesem Band gesammelt wurden. Immer sprengt Hugo Loetscher die Grenzen des Nationalen mit jener selbstverständlichen Weltläufigkeit, die ihn als Autor auszeichnete – ob er über den Sprachkuchen schreibt, eine Flurbereinigung vornimmt oder sich die Frage stellt: Was, wenn der liebe Gott Schweizer wäre? In seinen 1983 erstmals erschienenen Kommentaren zur Schweiz erweist sich Loetscher als engagierter Spötter, der die Kunst beherrscht, die Tore zur schweizerischen Seele mit einem Waschküchenschlüssel zu öffnen.

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»Pointen, skurriler Humor, überraschende Beobachtungen, witzige Bemerkungen – Hugo Loetscher ist ein Meister der kleinen Form.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Ob Heimat- oder Ordnungsliebe: Hugo Loetscher macht vor keinem helvetischen Heiligtum halt. Mit spitzer Feder und akrobatischen Gedankenspielen erzeugt der Autor in seinen kurzen Episoden einen Humor, der aber auch den Betroffenen ermöglicht mitzulachen.«Badische Neueste Nachrichten

»Leichtfüßig-amüsant gelungen schließt Loetscher sich und uns die keineswegs geheimgehaltenen, aber doch so verdächtig uneingestandenen Winkel helvetischer Eigenart auf.«Die Welt

»Kommentare zu ›faits divers‹, die in der Schweiz oder im Zusammenhang mit ihr vorkamen und anderswo oder in anderem Zusammenhang schwerlich so hätten vorkommen können. Kritische Texte nicht nur, sondern wiederum Texte einer Kritik, die kein anderer Autor so vorbringen würde. Der Leser wird hier einen Humor antreffen, der auf unverwechselbare Weise stachlig und dabei höchst erfrischend ist.«Neue Zürcher Zeitung

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