Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
44 lieblose Zeichnungen
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Autor
Geboren am 2.10.1936 in Colli del Tronto (Provinz Ascoli Piceno). Als Gymnasiast kopierte er an freien Nachmittagen alte Meister in der Pinakothek von Ascoli Piceno. ›Entdeckt‹, wie er es gehofft hatte, wurde er nicht, der Museumsdirektor jedoch fing an, ihm privat Zeichenunterricht zu geben. Pericoli veröffentlichte erste Zeichnungen in einer Lokalzeitung, nicht ohne positiven Einfluß auf deren Auflage. So finanzierte er sein Jurastudium in Rom und Urbino, das er jedoch kurz vor dem Examen schmiß: Anstatt in eine Kanzlei ging er nach Mailand und mietete ein Atelier. Heute ist er in Italien eine Institution, berühmt als ein Karikaturist, der Politiker und die intellektuelle Schickeria aufs Korn nimmt, bekannt aber auch als Illustrator, Maler, Bühnenbildner und Werbegraphiker und besonders durch seine Schriftsteller- und Künstlerportraits, die mit feinen Strichen und großer Phantasie ganze Geschichten erzählen.
»Der vor kurzem erschienene Band ›Porträts‹ enthält Karikaturen zu bedeutenden Geistern der Weltliteratur. Aufs neue bewährt sich hier Pericolis Kunst. Sein feiner Strich zeigt sehr wohl auch die Schattenseiten der Dichtercharaktere. Entlarven jedoch will er die Objekte seiner Analyse keineswegs. Denn bei aller satirischen Neigung ist Tullio Pericoli stets ein Liebhaber geblieben, ein Verehrer der Dichter und Denker, der für seine Verehrung die ihm angemessene Form fand: menschenfreundliche Ironie.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
Illustrator
Geboren am 2.10.1936 in Colli del Tronto (Provinz Ascoli Piceno). Als Gymnasiast kopierte er an freien Nachmittagen alte Meister in der Pinakothek von Ascoli Piceno. ›Entdeckt‹, wie er es gehofft hatte, wurde er nicht, der Museumsdirektor jedoch fing an, ihm privat Zeichenunterricht zu geben. Pericoli veröffentlichte erste Zeichnungen in einer Lokalzeitung, nicht ohne positiven Einfluß auf deren Auflage. So finanzierte er sein Jurastudium in Rom und Urbino, das er jedoch kurz vor dem Examen schmiß: Anstatt in eine Kanzlei ging er nach Mailand und mietete ein Atelier. Heute ist er in Italien eine Institution, berühmt als ein Karikaturist, der Politiker und die intellektuelle Schickeria aufs Korn nimmt, bekannt aber auch als Illustrator, Maler, Bühnenbildner und Werbegraphiker und besonders durch seine Schriftsteller- und Künstlerportraits, die mit feinen Strichen und großer Phantasie ganze Geschichten erzählen.
»Pericoli zielt auf die Seele ab, ob eine da ist oder nicht, und porträtiert oft, wenn er ein Gesicht porträtiert, in Wirklichkeit einen Gedanken, eine Weltanschauung, einen poetischen oder erzählerischen Stil.«Umberto Eco