Ein Buch für Schweizer Kinder
Die Wandmalereien aus der Berner Laubeggstraße
Venezianische Bilder und Geschichten
Erinnerungen aufgezeichnet von Felizitas von Schönborn
oder Wie man Romane schreibt
Mit Zeichnungen von Tatjana Hauptmann
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
44 lieblose Zeichnungen
Gesammelte dramatische Geschichten mit Doktor Klöbner und Herrn Müller-Lüdenscheidt, Herrn und Frau Hoppenstedt, Erwin Lindemann u.v.a.
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
circa acht Portraits
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
und sechs andere dramatische Geschichten
Neue gesammelte Texte und Zeichnungen
passen einfach nicht zusammen
Eine Art Biographie
in Wort und Bild
Bewegende Worte zu freudigen Ereignissen, Kindern, Hunden, weißen Mäusen, Vögeln, Freunden, Prominenten und so weiter
in Wort und Bild
erlogen von Loriot
Hundert Zeichnungen und Graphiken 1898–1952
Maler des Ewigen
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Aus Gesprächen zwischen Picasso und seinen Freunden
Eine Art Autobiographie
Essays über Tomi Ungerer zu seinem 80. Geburtstag
Meine Kindheit im Elsaß
Eine Retrospektive
Die besten Cartoons
Ein kurzer Roman über die längste Geschichte der Welt
Ein Märchen
Das Skizzenbuch
Autor
Geboren am 15.9.1894 in Paris, gestorben am 12.2.1979 in Beverly Hills, begraben in Essoyes (Aube). Nachdem 1916 eine deutsche Kugel seinen Einsatz in den Schützengräben beendet hatte, saß er mit Vorliebe in Kinos: »Wegen meiner Beinverletzung konnte ich keine langen Wege gehen.« Ins Filmgeschäft stieg der gelernte Keramiker nur ein, um aus seiner Frau Dédée einen Filmstar zu machen. Er hatte sie im Atelier seines Vaters Auguste Renoir kennengelernt, wo sie diesem für »Die Badenden« Modell gestanden hatte. Der Rest ist Filmgeschichte. »La règle du jeu« und »La grande illusion« machten ihn zum »größten Regisseur der Welt«, wie ihn Charlie Chaplin nannte. (Goebbels dagegen sah in ihm »unseren filmischen Hauptfeind«.) Renoir war auch ein meisterhafter Erzähler, wie seine Erinnerungen ›Mein Leben und meine Filme‹ sowie die Biographie ›Mein Vater Auguste Renoir‹ zeigen.
»In meinem Zimmer auf dem Land hängt eines jener kleinen Bilder von Auguste Renoir, auf dem Jean seiner Schulaufgabe die Zunge herausstreckt. Und jedesmal, wenn ich einen Film von Jean Renoir sehe, finde ich es bewundernswert, daß er diesem Bild treu bleibt, daß er sich das Herz eines Kindes bewahrt und es mit dem Schimmer einer Frucht der Sonne umgibt.«Jean Cocteau