Ein Kayankaya-Roman
Die besten Geschichten
Neun Geschichten aus dem Band ›Neues vom kleinen Nick‹
Neun Geschichten aus dem Band ›Neues vom kleinen Nick‹
Neun Geschichten aus dem Band ›Neues vom kleinen Nick‹
Vier Geschichten
Ein Kayankaya-Roman
Roman in Erzählungen
und andere Meistererzählungen
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Hinterhältige Liebesgeschichten
Die schönsten klassischen Geschichten aus Irland
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Erzählungen
Hinterhältige Reisegeschichten
Roman in Erzählungen
Eine Geschichte
Meistererzählungen
und andere Meistererzählungen
Die Bibel ist das am weitesten verbreitete Werk der Welt und behauptet seinen Platz ganz vorn unter den Lieblingsbüchern in der ewigen Hitliste. Die Bandbreite der in der Heiligen Schrift vereinigten Texte reicht von Geschichtsschreibung und Mythen, Biographien und Briefen bis zu Gesetzestexten und Gedichten. Die Elberfelder Übersetzung aus dem 19. Jahrhundert ist die Grundlage für die Lesung von Sven Görtz, der mit klarer, ausdrucksvoller Stimme die Texte zum Leben erweckt. Das Buch der Bücher wird zum über hundert Stunden dauernden Hörbuchereignis.
»Die Elberfelder-Bibel gilt als eine der philologisch-theologisch zuverlässigsten Übersetzungen. Indem Görtz den Duktus der Rede an ein Publikum anstimmt, spricht er dem Geiste der Evangelisten das Wort. Einerseits. Andererseits ist der leicht angehobene Ton praktisch dazu angetan, den Versuchungen ›privater‹ Empfindsamkeiten zu entsagen. Wenn sich die schlanke, doch durchaus entschlossene Stimme minunter zum sprichwörtlich ›biblischen Zorn‹ aufschwingt, dann geschieht dies nie in rhetorischem Selbstzweck, sondern markiert, dass es mit dem Gesagten eine Bewandtnis hat. Es sind die Momente von Intensität ebenso wie der strikte Verzicht auf musikalische Sphärenklänge, die vom Hin- zum Zuhören führen: Je länger wir lauschen, desto mehr sind wir Ohr.«Neue Zürcher Zeitung
»Es ist herausfordernd und vergnüglich zugleich, wie sich Görtz dieser am biblischen Ausgangstext orientierten Fassung widmet und dabei manch ungewohnte sprachliche Härte meistert.«Westdeutscher Rundfunk
»Die Bibel-Lesung von Sven Görtz lebt von der Tragfähigkeit und Modulationsfähigkeit seiner Stimme. Mal ernsthaft, mal zornig, mal sanft, mal zugetan, mal laut, mal leise - immer wieder gewinnt Görtz den Texten der Bibel neue Schattierungen ab.«Hessischer Rundfunk