Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Preußen erobert Deutschland/Kaiserzeit
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts
Zwei Erzählungen
Ein Fall für Kostas Charitos
Roman eines einfachen Mannes
und andere Meistererzählungen
Hinterhältige Weihnachtsgeschichten
Zwei Erzählungen
Die schönsten Erzählungen
Hinterhältige erotische Geschichten
Eine Story
Hinterhältige Reisegeschichten
Hinterhältige Reisegeschichten
Ein zeitloses ABC
Acht Meistererzählungen
Autor
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, ist Schriftsteller, Kolumnist (er schrieb die wöchentliche Kolumne ›Business Class‹ und verfasste die Geschichten um Geri Weibel) und Drehbuchautor (u.a. schrieb er 2009 das Drehbuch zu dem Film ›Giulias Verschwinden‹). Bis 1991 arbeitete er als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Der Koch‹ – sind auch international große Erfolge. 2011 erschienen die ersten beiden Bände seiner Krimiserie, ›Allmen und die Libellen‹ und ›Allmen und der rosa Diamant‹. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala.
»Selten habe ich in letzter Zeit einen Autor gefunden, bei dem ich so intensiv das Gefühl hatte, daß er wimperngenau sagen kann, was er sagen will.«Norddeutscher Rundfunk
Autor
Slawomir Mrozek wurde 1930 in Borzecin bei Krakau geboren. 1957 erschien sein erstes Buch ›Der Elefant‹. ›Tango‹ und andere seiner Theaterstücke erlangten Weltruhm. 1968 beantragte Mrozek in Paris politisches Asyl. Nach langen Jahren in Mexiko lebt er heute in Nizza.
»Zwischen 1960 und 1990 steht der Name Mrozek geradezu als Synonym für die zeitgenössische Dramatik seines Landes: Zwei von drei polnischen Stücken, die in diesem Zeitraum auf europäische Bühnen kommen, stammen aus seiner Feder. Erwin Axer inszeniert ihn in Warschau, Roger Blin in Paris, Trevor Nunn in London, Karl Heinz Stroux in Düsseldorf. In den neunziger Jahren ist Mrozek vor allem mit Kurz- und Kürzestgeschichten hervorgetreten, in denen er seine satirische Methode einer ›reductio ad absurdum‹ ebenso souverän beherrscht wie routiniert vorführt.«Frankfurter Allgemeine Zeitung
Autor
Urs Widmer, geboren 1938 in Basel, studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte. Er arbeitete einige Jahre als Verlagslektor im Walter Verlag, Olten, und im Suhrkamp Verlag, Frankfurt. Mit anderen Lektoren rief er den ›Verlag der Autoren‹ ins Leben. Kurz nach der Gründung wurde er mit seinem Erstling ›Alois‹ selbst zum Autor. Widmer lebt als Schriftsteller in Zürich. Zuletzt wurde er für sein umfangreiches Werk mit dem ›Friedrich-Hölderlin-Preis 2007‹ der Stadt Bad Homburg ausgezeichnet.
»Urs Widmer ist zur Zeit der vielseitigste und doch konzentrierteste, der leichtfüßigste und wohl doch schwergewichtigste Schweizer Autor. Ein Erbe Dürrenmatts und Max Frischs. Urs Widmer zu lesen ist das vergnüglichste Fitnessprogramm gegen die Erschlaffung unserer Utopielust.«Der Tagesspiegel
Autor
Friedrich Dürrenmatt wurde 1921 in Konolfingen bei Bern als Sohn eines Pfarrers geboren. Er studierte Philosophie in Bern und Zürich und lebte als Dramatiker, Erzähler, Essayist, Zeichner und Maler in Neuchâtel, wo er 1990 starb.
»Denn er war mehr als nur ein kluger neugieriger Literat. Friedrich Dürrenmatt ist ein Schöpfer gewesen. Er durfte den stolzen Satz notieren: ›Wer eine Welt gebaut hat, braucht sie nicht zu deuten.‹ Es ist – und darum unser Schreck, unsere Trauer beim Tode dieses im privaten Beisammensein so noblen, heiteren Dichters – weit und breit niemand zu sehen, der künstlerisch weiterentwickeln könnte, was Dürrenmatt begonnen und vollendet hat.«Süddeutsche Zeitung
Autor
Leon de Winter wurde 1954 in ’s-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane erzielten überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt, so ›Der Himmel von Hollywood‹ unter der Regie von Sönke Wortmann. Der Roman ›SuperTex‹ wurde von Jan Schütte verfilmt.
»Wenn es einen Schriftsteller gibt, der die Gratwanderung zwischen E- und U-Literatur beherrscht, dann ist es Leon de Winter. Seine zahlreichen Romane sind handlungsstark, meist mitreißend erzählt und oft mit Versatzstücken aus Kriminal- und Abenteuerliteratur angereichert.«Die Weltwoche
Autorin
Ingrid Noll wurde 1935 in Shanghai geboren und studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalromane zu schreiben, die allesamt sofort zu Bestsellern wurden. ›Die Häupter meiner Lieben‹ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt.
»Ingrid Noll bekennt, dass sie zu ihrem puren Vergnügen schreibe. Es fließt kein Blut in ihren Geschichten. Lust- und Sexualmorde und andere Schrecklichkeiten kommen bei ihr nicht vor. Sie könne nicht einmal eine Mausefalle aufstellen, sagt sie. Doch Vorsicht: Die Mordgeschichten, wie amüsant, fast heiter, auch immer, haben Widerhaken. Denn Ingrid Noll blickt ihren Heldinnen in die verletzten, vernarbten Seelen, lässt blitzartig Abgründe erkennen, Orte, wo die dunklen Gedanken und Neurosen gedeihen. ›Ich kenne meine Personen sehr gut, ich nehme sie mit in meine Träume, und sie sitzen bei mir auf dem Sofa und trinken Tee.‹ «Die Zeit
Autorin
Doris Dörrie, geboren in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York, entschloss sich dann aber, lieber Regie zu führen. ›Männer‹, ihr dritter Kinofilm, wurde ein Welterfolg. Parallel zu ihrer Filmarbeit (zuletzt der Spielfilm ›Glück‹, nach einer Erzählung von Ferdinand von Schirach, 2012) veröffentlicht sie Kurzgeschichten, Romane und Kinderbücher. Seit einigen Jahren hat sich Doris Dörrie auch als Opernregisseurin einen Namen gemacht. Sie lebt in München.
»Ein Geheimnis der Erzählerin Dörrie ist es, dass sie (wie auch in den besten ihrer Filme) den Blick nicht abwendet, das Banale zulässt und dem Sentimentalen keinen großen Raum gibt: Ihr gelingt eine perfekte Mischung aus Erhabenheit und Leichtigkeit – und so am Ende das Kunststück, glaubwürdige Figuren reden, handeln, leiden und (an sich) zweifeln zu lassen.«Der Spiegel
Sprecher
Hans Korte, 1929 in Bochum geboren, stand schon als Kind auf der Bühne des Bochumer Schauspielhauses. Er war Ensemblemitglied an Bühnen in Frankfurt und München. Im Fernsehen spielte er unter anderem bei Dieter Wedel in ›Der große Bellheim‹ und in ›Der König von St. Pauli‹ und bei Carlheinz Caspari in ›Der Vater eines Mörders‹. Hans Korte wurde unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet. Hans Korte ist der Sprecher zahlreicher Diogenes Hörbücher.
»Hans Korte ist gegenwärtig der unbestrittene König der Hörbuchszene. Ein begnadeter Rezitator.«Westfälische Nachrichten
Sprecherin
Doris Dörrie, geboren in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York, entschloss sich dann aber, lieber Regie zu führen. ›Männer‹, ihr dritter Kinofilm, wurde ein Welterfolg. Parallel zu ihrer Filmarbeit (zuletzt der Spielfilm ›Glück‹, nach einer Erzählung von Ferdinand von Schirach, 2012) veröffentlicht sie Kurzgeschichten, Romane und Kinderbücher. Seit einigen Jahren hat sich Doris Dörrie auch als Opernregisseurin einen Namen gemacht. Sie lebt in München.
»Heute streiten sich die Feuilletonisten, ob sie besser Bücher schreiben kann oder besser Filme dreht. Die Antwort ist einfach: Doris Dörrie kann beides.«Deutschland
Sprecher
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, ist Schriftsteller, Kolumnist (er schrieb die wöchentliche Kolumne ›Business Class‹ und verfasste die Geschichten um Geri Weibel) und Drehbuchautor (u.a. schrieb er 2009 das Drehbuch zu dem Film ›Giulias Verschwinden‹). Bis 1991 arbeitete er als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Der Koch‹ – sind auch international große Erfolge. 2011 erschienen die ersten beiden Bände seiner Krimiserie, ›Allmen und die Libellen‹ und ›Allmen und der rosa Diamant‹. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala.
»Was haben die Figuren und die Leser eines Romans von Martin Suter gemeinsam? Beide sollten sich auf nichts verlassen. Denn der Schweizer Autor spielt gerne mit den Unklarheiten im Grenzbereich von Schein und Sein, und ebenso sehr reizt es ihn, wenn er für Kontrollverlust sorgen kann.«Hamburger Abendblatt
Sprecher
Urs Widmer, geboren 1938 in Basel, studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte. Er arbeitete einige Jahre als Verlagslektor im Walter Verlag, Olten, und im Suhrkamp Verlag, Frankfurt. Mit anderen Lektoren rief er den ›Verlag der Autoren‹ ins Leben. Kurz nach der Gründung wurde er mit seinem Erstling ›Alois‹ selbst zum Autor. Widmer lebt als Schriftsteller in Zürich. Zuletzt wurde er für sein umfangreiches Werk mit dem ›Friedrich-Hölderlin-Preis 2007‹ der Stadt Bad Homburg ausgezeichnet.
»Urs Widmer ist der Zauberer unter den Schweizer Schriftstellern. Wenige Schriftsteller haben die Freiheit, die ihnen die Literatur gibt, so großzügig in Anspruch genommen, in der Schweiz schon gar nicht. Wenige auch sind so verspielt und betreiben wiederum das Spiel mit solchem Ernst wie Urs Widmer.«Das Magazin
Sprecherin
Cordula Trantow, geboren in Berlin, spielte nach Schauspielunterricht und einer Ballettausbildung in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen. Trantow, die auch Regisseurin und Intendantin ist, hat in vielen Hörspielproduktionen mitgewirkt. 2002 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz verliehen.